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heise-Angebot: c't-Konferenz Public IT: Docker-Workshop für den Behördenalltag
Auf der c't-Konferenz Public IT treffen sich IT-Experten aus der Verwaltung. Am Vortag gibt es einen Workshop für alle, die in Docker und Container einsteigen.
An Containern führt auf Servern fast kein Weg mehr vorbei. Viele Softwarehersteller nutzen beispielsweise Container-Images, um ihre Anwendungen zu verteilen und so halten Docker, Podman und Kubernetes auch in Behörden Einzug – unabhängig davon, ob die Dienste auf eigenen Servern, im kommunalen Rechenzentrum, bei lokalen Dienstleistern oder Cloudprovidern laufen. Für IT-Experten aus der öffentlichen Verwaltung gibt es im Rahmen der neuen c’t-Konferenz Public IT im Oktober die Gelegenheit, sich mit Wissen über die Technik zu versorgen. Der Workshop „Docker und Container: Cloud-Native in der Behörden-IT“ findet am 27. Oktober 2026 statt, dem Vortag der Konferenz.
Die Public IT selbst richtet sich an Verantwortliche für IT und Digitalisierung im öffentlichen Sektor und die Teilnehmer kommen aus Kommunal-, Landes- und Bundesverwaltung. Die Schwerpunkte liegen in diesem Jahr in den Themenbereichen Cloud und Souveränität sowie Automatisierung und KI. Das Konferenzprogramm bietet an zwei Tagen in zwei Tracks über 20 praxisnahe Vorträge, die von der c’t-Redaktion aus über 90 Einreichungen ausgewählt wurden. In der Keynote am ersten Koferenz berichtet Stefan Latuski, Chief Information Officer der Bundesagentur für Arbeit, wie große und kleine Behörden eine Cloud-Strategie umsetzen und Prozesse mit und ohne KI automatisieren können – Container sind da eine technische Grundlage.
Der Workshop richtet sich an Entwickler und Administratoren im öffentlichen Sektor, die neu in das Thema einsteigen wollen oder sollen. Neben theoretischem Wissen über Container geht es vor allem um die Herausforderungen im Alltag und eigene Erfahrungen auf der Kommandozeile: Software in Containern verpacken, Dienste mit TLS im Internet veröffentlichen und Probleme effizient aufzuspüren. Damit Teilnehmer selbst Hand anlegen können, erhalten sie eine Cloud-Instanz, auf der sie die Szenarien selbst nachvollziehen. Im theoretischen Teil geht es um die Rolle von Docker Inc., Alternativen wie Podman und die Bedeutung von Open-Source und Standardisierung im Container-Umfeld sowie um die Abgrenzung zum Container-Orchestrator Kubernetes.
Im Anschluss an den den Workshop-Tag wissen Sie, wobei Container Sie in Ihrer Arbeit unterstützen können und sind in der Lage, eine eigene Infrastruktur in Betrieb zu nehmen oder eigene Docker-Abbilder zu verpacken.Um die Praxis-Komponenten nachzuvollziehen, brauchen Sie einen tragbaren Computer mit einem SSH-Client (Linux, macOS oder Windows). Die Beispiele selbst laufen auf Servern in der Cloud. Erfahrungen mit Linux auf der Kommandozeile und mit Serverdiensten sind hilfreich.
Die Teilnahme am Workshop kostet 699 Euro. Weitere Informationen zur Veranstaltung sowie Details zur Anmeldung finden Sie auf den Seiten der Public IT.
(jam)
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