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World of Warcraft - David Harbour aus Stranger Things und Avengers: Doomsday hat einen Wunsch: »Ich möchte eine Version von WoW sehen, bei der Christopher Nolan Regie führt«
Zu einer guten WoW-Verfilmung von Christopher Nolan würde David Harbour (links) nicht »Nein« sagen. Bildquelle: Marvel Studios/Disney
Doomsday-Star David Harbour alias Red Guardian ist ein riesiger Fan von World of Warcraft. Das MMORPG hat sogar 2005 sein gesamtes Jahr ruiniert, denn der damals 30-jährige Schauspieler war nach eigenen Angaben »total süchtig nach dem Videospiel« und tat nichts anderes, als in die Welt von Entwickler Blizzard Entertainment einzutauchen.
Während andere Nerds wie Henry Cavill die Verfilmung ihres Lieblingsuniversums einfach selbst in die Hand nehmen, sinniert Harbour in einem Interview mit Variety darüber, wie er sich eine Adaption vorstellen würde.
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Am 16. Dezember 2026 erscheint Avengers: Doomsday im Kino - und David Harbour ist als Red Guardian und Teil der New Avengers natürlich auch dabei
Der mittlerweile 51-jährige Stranger-Things-Schauspieler findet nur lobende Worte für World of Warcraft und stellt es gleich einmal mit dem Historien-Epos Odyssee – nein, der gesamten griechischen Mythologie – gleich:
Ich habe schon immer gedacht, dass das Warcraft-Universum viel zu wenig genutzt wird. Es ist genauso gut wie die griechischen Sagen, genauso gut wie »Die Odyssee.« Komm schon, Chris Nolan – ich möchte eine Chris-Nolan-Version von World of Warcraft sehen.
Auch wenn Harbour die Aussage eher scherzend trifft und vermutlich nicht davon ausgeht, dass bald eine Nolan-Verfilmung von World of Warcraft an unsere Tür klopft, stehen die Chance ja auch nicht gleich bei null.
Bis jetzt hat Christopher Nolan zwar noch kein einziges Videospiel verfilmt, aber wer weiß, was in der Zukunft noch alles passiert. Und vielleicht googelt der Regisseur ja auch manchmal selbst ein bisschen herum und wurde von Harbour jetzt auf eine neue Idee gebracht.
Mit Warcraft: The Beginning von Regisseur Duncan Jones gab es 2016 bereits eine Filmadaption, die sich von der Handlung her an Warcraft: Orcs & Humans (1994) orientierte. Bei einem geschätzten Budget von 160 Millionen US-Dollar nahm der Fantasy-Streifen zwar 439,05 Millionen Dollar an den Kinokassen ein, letztendlich machte Universal aber trotzdem 15 Millionen Dollar Verlust (via IndieWire).
Die Kritiker- und Zuschauer-Meinungen könnten mit 29 und 76 Prozent ebenfalls kaum weiter voneinander entfernt sein. In der Filmdatenbank IMDb landet der Warcraft: The Beginning bei 6,7 von 10 Sternen.