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Fable - Gronkh schmiedet jetzt schon Pläne, um im Rollenspiel der schlimmste Vermieter der Welt zu werden
Wenn es nach Gronkh geht, droht den Bewohnern von Bowerstone bald eine handfeste Mietkrise.
Ein gefeierter Held sein, die Welt vor dem Untergang retten und von allen geliebt werden? Für viele sicherlich das Traumziel im kommenden Rollenspiel Fable. Für YouTuber Erik »Gronkh« Range scheint das Spiel allerdings ganz andere Gelüste zu wecken: den hemmungslosen Immobilien-Kapitalismus.
In seiner Reaction auf das jüngste Gameplay-Material zeigte sich der Streamer sichtlich angetan von der lebendigen Spielwelt, dem britischen Humor und der schieren Größe der Stadt Bowerstone – entwickelte beim Zuschauen aber direkt einen herrlich bösen Plan fürs Endgame.
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Im gezeigten Entwickler-Material (oben im Video) wurde unter anderem enthüllt, dass ihr allein in der Stadt Bowerstone rund 160 verschiedene Immobilien erwerben könnt. Ein Feature, das Serien-Veteranen natürlich schon seit dem ersten Serienteil kennen, und bei Gronkh nun die Rädchen im Kopf rattern ließ.
Statt die Häuser bloß als gemütliche Rückzugsorte oder passive Einnahmequelle zu nutzen, schmiedet der Streamer bereits handfeste Pläne für die Zeit nach der Rettung der Welt (im Video ab 24:14):
»Ich glaube, ich werde versuchen, alle 160 Immobilien in Bowerstone zu kaufen. Dann kassieren wir die Mieten und irgendwann – entweder im Endgame oder nach dem Endgame, wenn man weiterspielen darf – würde ich gerne mal versuchen, alle Mieten so sehr zu erhöhen, dass alle obdachlos werden. Und dann mal gucken, was passiert. Einfach nur zum Spaß. Weil es geht.«
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