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heise+ | Das neue Outlook: Warum der Umstieg für Firmen problematisch bleibt
Microsoft wollte die Funktionslücken zwischen klassischem und neuem Outlook schließen, bevor es zum Zwangsaustausch kommt. Ist das realistisch?
Seit gut zwei Jahren versucht Microsoft, seinen Kunden das neue Outlook schmackhaft zu machen. Der Nachfolger der inzwischen „Outlook (Classic)“ genannten Win32-Anwendung ist nicht viel mehr als eine Variante der Webversion von Outlook im Kleid einer Windows-Anwendung. Zunächst schien das neue Outlook nur als Ersatz für die in Windows 10 enthaltene App „Mail und Kalender“ vorgesehen zu sein. Microsoft stellte aber schnell klar, dass das neue Outlook die klassische Version aus den Installationspaketen von Microsoft 365 und den Office-Kaufversionen komplett ersetzen soll.
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