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Smartphone-Gadgets - Ja, auch Powerbanks gibt es jetzt mit Wasserkühlung – und das wurde Zeit!
Durch ein Sichtfenster kann man sehen, wie die Flüssigkeit des Kühlungssystems der neuen Powerbank von Ugreen durch kleine Kanäle fließt.
Auf der IFA 2026 zeigt Ugreen seine neue PowerBank MagFlow Pro. Sie hebt sich durch ein Liquid-Cooling-System (also eine Art Wasserkühlung) von Konkurrenzprodukten ab.
Marinus konnte sie sich vor Ort anschauen. Das Grundproblem, das Ugreen damit angehen will, beschreibt er folgendermaßen:
Ich merke selbst beim kabellosen Laden über MagSafe-Powerbanks, wie heiß sowohl das Smartphone als auch die Powerbank werden. Besonders wenn man das Handy dabei noch benutzt. Das ist nicht nur unangenehm, sondern auch nicht so gut für den Akku. Teilweise fällt zumindest gefühlt auch die Ladegeschwindigkeit.
Mit Hilfe einer zirkulierenden Kühlflüssigkeit soll die Temperatur der MagFlow Pro dagegen maximal 35 Grad erreichen. Das dient nicht nur einer angenehmeren Handhabung, sondern es ist potenziell auch gut für Handy, Akku und die PowerBank selbst.
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Wie fit ist der Akku von einem 9 Jahre alten E-Auto?
Zum Preis gibt es noch keine Information, das sollte sich aber zeitnah ändern, da die Powerbank im Rahmen der IFA 2026 veröffentlicht wird.
Marinus bisheriges Fazit du der PowerBank fällt auf Basis seiner ersten Eindrücke positiv aus:
Ich finde die Idee ziemlich cool, da sie nicht nur den Akku schont, sondern auch die Hitzeentwicklung im Rahmen hält und die Ladegeschwindigkeit hoch.
Wie gut das Ganze im Alltag funktioniert, kann aber letztlich nur ein Test der PowerBank zeigen.