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Revolut: Kundendaten nach gefälschter Behörden-Anfrage abgeflossen
von Carsten Knobloch
13. Sep. 2026 |
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Unschöne Sache: Das britische Fintech Revolut hat einen Sicherheitsvorfall bestätigt, bei dem sensible Kundendaten in die Hände unbefugter Dritter gelangt sind. Auslöser waren wohl betrügerische Anfragen, die über eine legitime E-Mail-Domain einer Regierungsbehörde verschickt wurden.
Revolut reagierte nach eigener Aussage umgehend, blockierte die entsprechende Absenderadresse und schaltete neben der betroffenen Behörde auch Ermittler, Datenschutzbeauftragte und die Finanzaufsicht ein. Die internen Systeme des Unternehmens sowie die Gelder der Kunden seien nicht betroffen. Wie viele Kunden genau von dem Vorfall betroffen sind, behält Revolut bislang für sich.
Die erbeuteten Daten haben es allerdings in sich: Nach Informationen von TechCrunch gehören dazu Geburtsdaten, Post- und E-Mail-Adressen, Telefonnummern sowie Kopien von Ausweisdokumenten wie Pässen und Führerscheinen. Betroffene wurden und werden aktuell per Mail informiert.
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