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heise+ | Batteriespeicher mit dynamischem Tarif für Mieter: Rabot Flow im Praxis-Check
Speichern und verdienen: Rabot Energy vermarktet seinen Batteriespeicher an Mieter ohne Balkonkraftwerk. Wir probieren, ob sich der 400-Euro-Speicher rechnet.
Strom selbst zu erzeugen und zu speichern, kann die Energiekosten deutlich senken. Balkonkraftwerk und Co. machen das so einfach wie nie. Doch längst nicht jeder kann an dieser Entwicklung teilhaben. Viele Mieter haben schlicht keinen passenden Platz dafür und nicht jeder möchte sich mit Balkonkraftwerk, PV-Anlage auf dem Dach, Batteriespeicher herumschlagen. An diese Zielgruppe richtet sich nun Rabot Energy mit seinem Angebot Rabot Flow.
OpenAI ruft die AGI-Ära aus, Fachleute widersprechen. Der Streit geht weniger um Technik als um die Frage, was AGI überhaupt heißen soll.
Pearl Abyss hat mit „Crimson Desert“ ein neuartiges Action-RPG publiziert. Es eröffnet am Mac eine epische Rollenspielwelt.
Beim Hype um hohe DC-Ladeleistungen wird das AC-Laden häufig vergessen. Dabei ist es günstiger, es gibt deutlich mehr Ladesäulen und weitere Vorteile.
Volkswagen verspricht beim ID. Polo Mittelklassegefühl im Kleinwagensegment. Das Fahrzeug eröffnet einen Reigen bekannter Modellnamen innerhalb der ID.-Reihe.
Das populäre Tesla Model Y ist vergleichsweise gut ausgestattet, allerdings relativ unflexibel in Bezug auf Batterie, Antrieb und Sonderoptionen.
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