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KI - In Warschau protestieren 30 Roboter auf der Straße gegen das Digitalministerium
Firmen wie Xiaomi haben zuletzt große Fortschritte in der Robotik-Forschung gemacht. (Bildquelle: Xiaomi)
In den Bereichen KI und Robotik hat es in den vergangenen Jahren extrem große Fortschritte gegeben.
Die Technik dahinter ist spannend, es schwingt aber auch immer die Sorge mit, dass dadurch irgendwann Menschen ihre Jobs verlieren.
Genau darauf wurde nun in Warschau mit einer kreativen Protestaktion hingewiesen.
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Vor einigen Jahren galten humanoide Roboter noch als Sci-Fi-Fantasien, heute brechen sie schon den Sprintrekord von Usain Bolt und machen Praktika in echten Fabriken. Die Forschung profitiert dabei stark von der Entwicklung von KI.
Geht es nach Robotik-Firmen, dürften schon bald viele Arbeitsschritte komplett von Maschinen übernommen werden, für die es aktuell noch echte Menschen braucht.
Ähnlich wie auch bei der KI schwingt also eine Gefahr für zahlreiche Arbeitsplätze bei jeder dieser Meldungen mit.
Genau auf diesen Umstand hat die polnische Aktivistengruppe Democratism kürzlich in einem kreativen Protest hingewiesen.
30 humanoide Roboter wurden dabei laut France24 direkt vor dem polnischen Digitalministerium in Warschau positioniert.