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Little Snitch unter macOS 27: Netzwerkwächter braucht dringendes Update
Die Macher der beliebten Outbound-Firewall warnen: Little Snitch blockiert ohne Update Verbindungen in macOS 27. Daher sollte man dringend vorab tätig werden.
Little Snitch auf dem Mac: Verbindungslos unter Golden Gate ohne Update.
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It was translated with technical assistance and editorially reviewed before publication.
Wer plant, heute oder in den kommenden Tagen auf macOS 27 alias Golden Gate zu aktualisieren und gleichzeitig Nutzer des beliebten Netzwerkwächters Little Snitch ist, sollte dringend einen wichtigen Vorabschritt beachten. Wie die Macher der Software, Objective Development aus Österreich, auf ihrer Website warnen, muss die Outbound-Firewall (mittlerweile auch mit Inbound-Funktionen ausgerüstet) zunächst auf den aktuellen Stand gebracht werden, damit sie mit Golden Gate kompatibel ist.
Wer dies nicht tut, steht nach der Aktualisierung des Betriebssystems vor einem üblen Problem: Ausgehende Netzwerkverbindungen sind blockiert, weder WLAN noch Ethernet nutzbar. Dann muss man in den Systemeinstellungen die Netzwerkfilter deaktivieren und die Installation schleunigst nachholen. So weit sollte man es bestenfalls aber nicht kommen lassen – und Little Snitch vorab aktualisieren, etwa unter macOS 26 (Tahoe) oder 15 (Sequoia).
Die Ansage von Objective Development ist eindeutig: „Führen Sie das Upgrade auf diese Version vor dem Upgrade auf macOS 27 Golden Gate durch! Frühere Versionen von Little Snitch sind nicht mit macOS 27 Golden Gate kompatibel und würden nach dem macOS-Upgrade Ihre Internetverbindung unterbrechen.“ Behoben ist das Kompatibilitätsproblem mit Little Snitch 6.5 (Build: 7303). Die Aktualisierung wird über die interne Update-Funktion angeboten, taucht allerdings nicht immer automatisch auf. Daher sollte man in den Little-Snitch-Einstellungen aktiv nach der Aktualisierung suchen.
Little Snitch 6.5 liefert neben der macOS-27-Kompatibilität weitere Verbesserungen. So kann die Integrität von App-Bundles auch während der Laufzeit eines Programms überprüft werden. Es kommt dann zu einem Warndialog, falls eine Anwendung manipuliert wurde. Verbesserungen gibt es auch beim Ortsfilter in der Karte und bei den verwendeten Bezeichnungen.
Schließlich wurde eine experimentelle Unterstützung für NAT64 nach RFC 6052 implementiert. Verschiedene Fehlerbehebungen betreffen verschlüsselten DNS, seltene Abstürze und weitere kleinere Bereiche der Software. Little Snitch kostet als Einzel-Lizenz 59 Euro, Familienlizenzen kosten 115 Euro.
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