// EUROGAMER.DE — GAMING
Marvel's Wolverine: Nach enttäuschenden Wertungen verspricht Insomniac weitere Updates
Pünktlich zum Launch des PS5-Spiels wendet sich das Studio an die Fans. Man sammle fleißig Feedback, um das Action-Adventure weiter zu verbessern.
Zum heutigen Release von Marvel's Wolverine hat das Entwicklerstudio Insomniac Games mitgeteilt, dass man das Action-Adventure in Zukunft weiter optimieren möchte.
Mit einem Metascore von weniger als 80 Punkten bleibt der First-Party-Titel für die PS5 hinter den Erwartungen zurück.
Das kalifornische Entwicklerstudio gehört zu den wichtigsten First-Party-Teams von PlayStation. Bekannt wurde Insomniac durch beliebte Reihen wie Ratchet & Clank sowie die extrem erfolgreichen "Marvel's Spider-Man"-Spiele.
In einem neuen Social-Media-Beitrag verspricht das Studio bereits konkrete Änderungen: "Es ist endlich so weit – der Launch-Tag für Marvel's Wolverine ist da!", heißt es. "Wir danken allen, die uns geholfen haben, diesen besonderen Moment zu erreichen. Spieler auf der ganzen Welt starten jetzt ihr Abenteuer mit Logan und wir freuen uns schon darauf, von euren Eindrücken zu hören."
"Wir sind unglaublich stolz auf das, was das Team geschaffen hat. Gleichzeitig tauschen wir uns aktiv mit unserer Community aus und sammeln Feedback, um das Spielerlebnis noch weiter zu verfeinern. Wir schätzen die Leidenschaft, die Unterstützung und die Zeit, die unsere Spieler mit Logan verbringen, zutiefst. Wir erheben zum Gruß die Krallen und können es kaum erwarten, mehr über eure eigenen Abenteuer in Marvel’s Wolverine zu erfahren."
Im Vorfeld der Veröffentlichung sorgte etwa eine Leuchtspur für Kritik, die Logans starken Geruchssinn repräsentiert, also in der Theorie definitiv Sinn ergibt. Für manche Fans nimmt das Spiel einen dadurch aber zu sehr an die Hand – abschalten lässt sich die Funktion bisher nicht.
Es dürfte ein Punkt sein, zu dem Insomniac vermutlich einiges an Feedback erhalten wird. Ob man sich angesichts dessen jedoch dazu entschließt, eine Möglichkeit zur Deaktivierung einzubauen, bleibt abzuwarten.