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Google erklärt: Was Googlebooks für ChromeOS-Geräte bedeuten
Google löst ChromeOS durch Googlebook OS ab. Der Hersteller erklärt, was das für Unternehmen, Bildung und Bestands-Chromebooks bedeutet.
Googlebooks sind noch nicht für den Business-Einsatz ausgelegt.
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Am 21. September hat Google sein neues auf Android basierendes Googlebook OS vorgestellt. Es soll das Chrome-basierte ChromeOS langfristig ersetzen. In einem Supportdokument erläutert Google, was mit Bestands-Chromebooks passiert und wie es um den gewerblichen und Bildungseinsatz von Googlebook OS bestellt ist.
Wie Google in seinem Supportdokument erläutert, richten sich die ersten Googlebooks primär an Verbraucher. Denn es fehlen dem Unternehmen zufolge noch einige Funktionen, die für den gewerblichen Bereich erforderlich seien. Hierfür verfolge Google einen mehrjährigen Zeitplan. „Die erste Welle zentraler Verwaltungsfunktionen wird in der zweiten Hälfte des Jahres 2027 eingeführt“, schreibt Google. Das Unternehmen sei bestrebt, „Schulen und Unternehmen einen reibungslosen und transparenten Übergang zu ermöglichen“.
Für den Unternehmens- oder Bildungseinsatz fehlen laut Google etwa die Einbindung der Geräte in eine Organisationsdomain sowie eine zentrale Flottenverwaltung. „Wir verfolgen einen bewussten, mehrstufigen Ansatz, um die robusten Verwaltungskontrollen, Sicherheitsstandards und Richtlinien zu entwickeln, auf die sich Institutionen verlassen können“, erklärt Google.
Die Sicherheitsfunktionen von ChromeOS sollen in Googlebook OS ebenso Einzug halten: „Wir werden über robuste, integrierte Sicherheitsfunktionen, Sandboxing, verifizierten Systemstart, automatische Updates, Unterstützung für sichere Prüfungen und mehrstufige Filterung verfügen“, erklärt das Unternehmen. Diese Funktionen sollen Schritt für Schritt in das neue Betriebssystem einziehen.
Die Verwaltung von Googlebooks ist derzeit entsprechend rudimentär: Nutzerinnen und Nutzer können sich lediglich mit verwalteten Google-Workspace-Konten auf ihren privaten Geräten anmelden, erklärt das Unternehmen. Jedoch müssen Domain-Administratoren diese über Google Endpoint Management zulassen.
Auch die Verwaltung des Chrome-Browsers sei möglich: So können sich Nutzerinnen und Nutzer für die cloudbasierte Verwaltung des Chrome-Browsers entscheiden. Diese decke „die gängigsten Browserrichtlinien ab, die in Unternehmens- und Schulumgebungen zum Einsatz kommen“.
Laut Google sollen sich die Googlebooks später genauso wie Chromebooks verwalten lassen. „Dazu gehören umfassende Verwaltungsfunktionen für Geräte, Nutzer und Browser, Berichte zu Geräten und Nutzern sowie eine einfache Bereitstellung durch Zero-Touch-Registrierung“. Auch Verwaltungssoftware von Fremdanbietern für Enterprise Mobility Management (EMM) soll unterstützt werden.