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heise+ | Alte USB-Gadgets ansteuern: ESP32-S3 als USB-Host verwenden
Wir zeigen, wie sich ein altes USB-Gadget direkt ansteuern lässt und USB-Control-Transfers, HID-Requests und die Host-Bibliothek der ESP-IDF zusammenspielen.
Der Autor dieses Artikels hatte auf Ebay einen i-Buddy für Experimente ersteigert. Das ist eine kleine, USB-gesteuerte Feen-Figur, die eigentlich zusammen mit Microsofts MSN-Messenger betrieben wurde. Erscheint die richtige Person online, wedelt die Figur mit den Flügeln, bekommt einen leuchtenden Kopf, das kleine LED-Herz fängt an zu schlagen und es zuckt wild nach links und rechts.
Dawarich ist eine private Alternative zum Google Standortverlauf. Mit eigener App lassen sich die Geodaten nun komfortabel am Smartphone erheben und einsehen.
Beim Vibe-Coding generiert die KI den Code, aber einbauen muss man ihn noch selbst. Das Agentic Coding übernimmt auch das und auch noch das Debugging.
Endlich gibt es wieder einen neuen Doppel-Chip für Profis. Im Mac Studio feiert der M5 Ultra sein Debüt. Das Kraftpaket soll vor allem lokale KI voranbringen.
MCP-Server liefern Informationen live an Agenten und die Angaben landen ungeprüft und manipulierbar über Agent Cards im Modellkontext. So schützen Sie Ihre KI.
Seinen neuen M6-Chip hat Apple im Mac mini debütieren lassen und gleichzeitig eine Version mit M5 Pro vorgestellt. Lohnt sich die teurere Variante?
In Apples AirPods ziehen neue Funktionen ein. Ob Generation 5 echte Fortschritte macht, zeigt unser Test.
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