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heise+ | Überwachung im Schwimmbad: Wie KI vor dem Ertrinken retten soll
Immer mehr Frei- und Hallenbäder in Deutschland installieren KI-Systeme der Firma Lynxight. Wir erklären, ob die Verhaltenserkennung Badegäste wirklich schützt.
2025 sind in Deutschland laut DLRG mindestens 393 Menschen ertrunken – 15 davon in Schwimmbädern. Hätte mehr Überwachung diese tragischen Fälle verhindern können? Das glauben zumindest Schwimmbadbetreiber: Rund 200 Betriebe setzen hierzulande bereits Kameras mit KI-Überwachungssystemen ein. Sie sollen Schwimmmeister benachrichtigen, wenn jemand in Gefahr ist. Wir haben uns so ein System ganz genau angeschaut.
Tankrabatt, 12-Uhr-Regel, Spritpreisdeckel: Im Live-Expertentalk am Mittwoch, 30. September 2026, beantworten wir ab 16 Uhr Ihre Fragen zum Thema Spritpreise.
„Minecraft Dungeons 2“ setzt auf das bewährte „Diablo“-Spielprinzip und präsentiert eine neue Dimension im Minecraft-Universum.
Rotes Licht hat sich in Studien als hilfreich für die Zellregeneration gezeigt. Deshalb wird es im Wellness-Bereich vermarktet. Was ist dran an den Versprechen?
Chat-Masken eignen sich wenig, um lokale LLMs als Schreibhilfe einzusetzen. Wir probieren, wie sich LLMs direkt in Textbearbeitungswerkzeuge integrieren lassen.
Unscharf, körnig, unperfekt – und gerade deshalb faszinierend. Lomografie feiert ihr Comeback im Zeitalter von digitaler Bilderflut und KI.
Beim Vibe-Coding generiert die KI den Code, aber einbauen muss man ihn noch selbst. Das Agentic Coding übernimmt auch das und auch noch das Debugging.
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