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The Witcher 3 - Ein großer Kritikpunkt der Remaster-Fassung ist mit dem ersten Patch schon Geschichte
Zum Release kämpft das Witcher-3-Remaster mit einigen Grafikbugs. Die ersten wurden nun behoben.
Der Start von The Witcher 3: Wild Hunt – Remastered sollte eigentlich ein reines Fest für Rollenspiel-Fans werden. Doch kaum zogen die ersten Hexer wieder durch Velen und Novigrad, mischte sich reichlich Frust unter die Wiedersehensfreude. Neben verwaschenen Farben und stockdunklen Hütten sorgten vor allem streikende Spielstände für Ärger.
CD Projekt Red fackelt allerdings nicht lange und schiebt nur zwei Tage nach Veröffentlichung den ersten Hotfix nach. Patch 5.00c für den PC knöpft sich gleich mehrere dringende Baustellen vor.
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Für wen lohnt sich das Witcher Remaster wirklich? | mit NerdyNele
Der größte Zankapfel der Remaster-Ausgabe war zweifellos die überarbeitete Beleuchtung: Die Spielwelt wirkte plötzlich »leblos«, überstrahlende Bloom-Effekte und HDR fraßen jeglichen Kontrast, während einzelne Innenräume dagegen viel zu dunkel ausfielen. Wo Geralt früher durch stimmungsvolle Dämmerung ritt, blickten Spieler stellenweise auf milchig-helle Landschaften oder stolperten in Tavernen durch die Finsternis.
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