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Video: USB-Soundkarte selber bauen mit Raspberry Pico 2
Mit einem Raspberry Pi könnt ihr eine Soundkarte basteln, die einen super flexiblen Soundprozessor gleich mit drin hat. Wie das geht, zeigen wir im Video.
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Mit der Open-Source-Firmware DSPi von Weeb Labs wird aus einem Raspberry Pi Pico für ein paar Euro eine USB-Soundkarte mit eingebautem Signalprozessor. Ein Pico 2 schafft bis zu acht Ausgangskanäle, dazu gibt es pro Kanal Equalizer, Frequenzweichen, Delay und einige Klang-Extras.
Ganz ohne Grenzen geht es aber nicht: Für FIR-Filter und Dolby-Decoding reicht die Rechenleistung des Pico nicht, und aufnehmen kann DSPi auch nichts. Wer analoge Ausgänge nutzt, sollte außerdem auf eine saubere Stromversorgung achten. Wie ihr das Ganze konfiguriert, seht ihr im Video:
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