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Home Assistant 2026.10 ist da: Das steckt im Oktober-Update
von Felix Frank
8. Okt. 2026 |
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Die Open-Source-Lösung Home Assistant ermöglicht es Nutzern, verschiedene Geräte und Dienste rund ums smarte Zuhause zu verwalten und zu automatisieren. Hierbei verzahnt man Gerätschaften unterschiedlicher Hersteller. Die Software kann in einem (Docker)-Container oder auf einem dedizierten Gerät wie einem Raspberry Pi oder einem Mini-PC installiert werden. Die Smart-Home-Lösung unterstützt eine Vielzahl von Protokollen und Plattformen, darunter Z-Wave, Zigbee, aber auch Matter. Mit Home Assistant 2026.10 rollt jetzt das Update für Oktober aus. Neuerungen gibt es bekanntlich im monatlichen Turnus. Das Oktober-Update fällt aber durchaus üppig aus.
Wir berichteten bereits darüber, dass die Home Assistant Cloud bald zu Home Assistant Link umbenannt wird. Beim Dienst bleibt ansonsten alles beim Alten. Man möchte nur herausstellen, dass man sich stärker von gängigen Cloud-Diensten unterscheidet – die Umstellung erfolgt hier aber erst zum Dezember-Release.
Home Assistant hat man beim Kartendienst inzwischen auf OpenStreetMap und im selben Zuge auch auf Vektordaten umgestellt. Die neue Integration für Kartenkacheln ruft die Kacheln über eure Home-Assistant-Instanz ab und speichert sie im Cache, sodass der Browser keine direkte Verbindung zu externen Kachelservern herstellt. Zuletzt angezeigte Teile der Karte bleiben auch bei kurzen Internetunterbrechungen verfügbar. Die neue Integration für die Karten ruft die Kacheln der Home-Assistant-Instanz ab und speichert sie im Cache. Zuletzt angezeigte Teile der Karte bleiben auch bei kurzen Internetunterbrechungen verfügbar. Zudem eröffnet das auch weitere Möglichkeiten.
Hier klicken, um den Inhalt von www.home-assistant.io anzuzeigen.
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Da die Karte vollständig als Vektorgrafik gezeichnet wird, bleiben Straßen und Beschriftungen auch über alle Zoomstufen hinweg scharf und flüssig. Auch gibt es einen optimierten Dark-Mode. Ältere Geräte, die keine Vektorkarten verarbeiten können, greifen weiterhin auf die klassische Karte zurück.
Neugestaltet hat man auch die Markierungen auf den Karten. Personen werden mit ihrem Bild angezeigt, Zonen werden mit ihrem Symbol in ihrer eigenen Farbe markiert, und alle Personen in derselben Zone teilen sich eine einzige Blase in dieser Zone. Wenn man weit genug herauszoomt, verschmelzen sich überlappende Blasen zu einer einzigen.
Auch der Zonen-Editor setzt nun auf die neuen Karten. Zonen sind alphabetisch sortiert und zeigen in der Randspalte ebenfalls die Farben und Symbole an.
Neu gestaltet wurde auch die Profilseite, die jetzt eine Übersicht und neue Gruppierungen wie in den Einstellungen bietet. Neben den Optionen zur Darstellung und lokalen Eigenschaften wie Uhrzeit und Sprache kann man hier auch auf persönliche Einstellungen zu Benachrichtigungen und den Passwort- und Sicherheitseinstellungen zurückgreifen.
Jetzt können nicht nur Administratoren die Bilder ändern, sondern jeder Nutzer kann das für sich selbst vornehmen. Im Bereich "Profil bearbeiten" kann man das Bild hochladen und auch zuschneiden, und es taucht an allen passenden Stellen im System auf.