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Optimus Prime Studio Series im Check: Dieser ikonische Transformer verlangt euch einiges ab
Der Autobot aus dem 1986er-Film glänzt mit authentischen Kampfschäden und Zubehör. Die schwerfällige Verwandlung in den Truck erfordert jedoch viel Geduld.
Transformers-Figuren hat die Welt schon eine ganze Menge gesehen. Darin reiht sich auch der neue Optimus Prime der Transformers Studio Series zu Transformers: Der Kampf um Cybertron ein. Eine Nachbildung des legendären Autobots, der sich in 40 Schritten von einem Roboter in einen Truck verwandeln lässt.
Der legendäre Autobot ist rund 18 cm groß und umfasst mehrere detaillierte Kampfschäden, die symbolisch für seinen Zustand nach dem Kampf gegen Megatron im Film von 1986 sind. Der Kopf ist beschädigt, mit verbogenen Antennen und Rissen an der Mundplatte. Auf der Windschutzscheibe an der Brust und den Schultern finden sich ebenfalls Risse. Ein größeres Loch klafft im vorderen Kühlergrill und an der Seite gibt es Schäden, durch die mechanische Details zu erkennen sind.
Hinzu kommen noch drei Accessoires, mit denen sich unterschiedliche Szenen darstellen lassen. Optimus kann einen großen Blaster ausrüsten, während sich der Pfahl in Optimus’ Wunde am Bauch stecken lässt. Er repräsentiert den Gegenstand, den Megatron im Film auf ihn wirft. Bleibt noch die Matrix der Führung, die in der Brust aufbewahrt wird.
Im Animationsfilm "Transformers: Der Kampf um Cybertron" von 1986 lieferten sich Optimus Prime und Decepticon-Anführer Megatron ein brutales Gefecht. Der Kampf gilt als Meilenstein der Franchise-Historie, da Optimus Prime in dessen Verlauf tödliche Verletzungen erlitt.
Bei der Transformation müsst ihr wie üblich eine ganze Reihe von Schritten abarbeiten, aber das kennt ihr von den Transformers ja nicht anders. Ihr verstaut unter anderem die Hände in den Unterarmen, vollführt eine 180-Grad-Drehung des Oberkörpers, klappt den Rucksack aus und so weiter. Die grundlegende Reihenfolge ist nicht die Schwierigkeit bei der Figur, vielmehr fallen die Gelenke recht stramm aus und auch manche Scharniere sind eher schwergängig, erfordern einen etwas größeren Kraftaufwand. So sehr, dass man manchmal schon ein wenig vorsichtiger agiert, aus Angst, man könnte etwas kaputt machen. Am Ende wirkt der Truck-Modus auch nicht ganz perfekt, da einzelne Teile nicht zu 100 Prozent bündig abschließen und kleine Lücken hinterlassen. Als Transformer macht Optimus definitiv einen besseren Eindruck.
Zu kaufen gibt es die Optimus-Prime-Figur bei Hasbro Pulse.
Letztlich bietet die Optimus-Prime-Figur einen hohen Detailgrad und repräsentiert sehr gut einen vom Kampf gezeichneten Autobot. Dank der vielen Gelenke und der enthaltenen Accessoires habt ihr zudem einige schöne Möglichkeiten, Optimus Prime entsprechend in Szene zu setzen. Zu kritisieren gibt es lediglich die Scharniere und Gelenke bei der Transformation zum Truck-Modus, die zu schwerfällig ist und spürbaren Kraftaufwand erfordert. Wer jedoch einen schicken Optimus Prime mit Kampfschäden aus dem damaligen Film in seiner Sammlung haben möchte, macht damit wenig falsch.