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Android-Backups werden jetzt auf den Cloud-Speicher angerechnet
Google schraubt mal wieder an den Daumenschrauben für seinen Cloud-Speicher. Nachdem das Unternehmen erst vor wenigen Monaten den kostenlosen Speicherplatz von ehemals 15 GB auf schmale 5 GB (für bestimmte Kunden) zusammengestrichen hat, folgt nun der nächste Schritt, der quasi alle Android-Nutzer betrifft: Ab sofort zählen auch die Backups eurer Android-Geräte gegen das Speicherlimit von Google One.
Bisher war das Ganze für euch kostenlos und wurde schlicht nicht auf das Speicherkontingent angerechnet. Das ändert sich jetzt. Wer also fleißig sein Smartphone in der Google-Cloud sichert, muss damit rechnen, dass diese Daten nun vom kostbaren Speicherplatz abgezogen werden. Gesichert werden dabei unter anderem App-Daten, Anruflisten, SMS und MMS, Kontakte sowie diverse Geräteeinstellungen.
Wer jetzt reagieren möchte, kann in den Backup-Einstellungen auf dem Android-Smartphone übrigens genauer hinsehen. Google erlaubt es euch dort, granular einzustellen, welche Daten überhaupt in der Cloud landen sollen und welche nicht. Wer also Speicher sparen will, wirft dort mal einen Blick rein und sortiert aus. Was und wie generell angerechnet wird, kann man übrigens hier einsehen.
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