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Mobilität - Kia hat einen Pilotversuch mit ferngesteuerten Fahrzeugen gestartet, bei der das Auto von einer fremden Person geparkt wird
Der Kia PV5 kmmt bei den Tests zum Einsatz. (Bild: Kia)
Fahrassistenten gibt es in unterschiedlichen Ausführungen, vom Spurhalteassistenten bis hin zum komplett selbstfahrenden Auto.
Kia testet nun ein neues Konzept, bei dem das Fahrzeug bei Bedarf aus der Ferne gesteuert werden kann.
Weltweit werden unterschiedliche Konzepte im Bereich des autonomen Fahrens getestet. Das Ziel ist dabei oft, dass sich Fahrzeuge komplett alleine durch die Straßen bewegen. Der Weg dahin ist allerdings ziemlich weit und voller Hindernisse.
Hybride Lösungen sind hingegen oft technisch und regulatorisch deutlich leichter umsetzbar. Eine neue Idee wird jetzt vom südkoreanischen Hersteller Kia getestet, wie unter anderem TechRadar berichtet.
Die Fahrzeuge können dabei von Mitarbeitern ferngesteuert werden.
Je nachdem, was am sinnvollsten ist, suchen die Operator dann nach einem Parkplatz in der Nähe, steuern einen weiteren Kunden an oder bringen das Auto zu einem Zentrum, in dem es etwa wieder aufgeladen oder betankt werden kann.
Das Konzept könnte Carsharing-Modelle noch interessanter machen, weil eben auch Leute, die außerhalb der genutzten Zonen wohnen, Zugriff auf die Flotte bekommen könnten. Bisher werden viele Menschen quasi ausgeschlossen, weil sie die Autos eben nicht unmittelbar bei ihrer Wohnung parken können.
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Die Fernsteuerung würde genau das erlauben. Es wäre damit etwa auch möglich, selbst zum Flughafen zu fahren und das Fahrzeug einfach zurückzulassen oder bei einem Einkaufszentrum auf die langwierige Parkplatzsuche zu verzichten.