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PC-Hardware - Nvidia will mit RTX Spark eine Zäsur für den PC einläuten: Nachdem wir es in Aktion gesehen haben, wirkt das gar nicht so abwegig
Nvidia hat mit RTX Spark großes vor, unter anderem im Notebook-Bereich. (Bild: Xataka)
Über 1.000 Jahre lang trotzten die Theodosianischen Mauern von Konstantinopel jedem feindlichen Ansturm. Doch im Jahr 1453 konstruierte ein Ingenieur namens Urban eine gewaltige Kanone, die diese Festung schließlich in Schutt und Asche legte.
Der osmanische Sultan Mehmed II. nutzte dieses kriegerische Meisterwerk, um die Stadt einzunehmen. Für viele Geschichtsforschende markierte dieser Moment das Ende des Mittelalters und den Beginn einer völlig neuen Ära.
In der Welt der PCs und Notebooks hatten Intel und AMD über Jahrzehnte hinweg eine ganz ähnliche, scheinbar unbezwingbare Mauer errichtet: das Fundament aus der x86-64-Architektur und Microsoft Windows.
Kein anderer Chiphersteller konnte hier ernsthaft Fuß fassen. Erst Apple wies 2020 mit dem M1-Chip auf ARM-Basis den Weg und überzeugte seither Fans wie auch Skeptikerinnen und Skeptiker gleichermaßen. Genau diesen Umbruch verspricht Nvidia nun mit RTX Spark für die Windows-Welt.
Und das könnte tatsächlich gelingen. Damit schicken sich diese neuen Prozessoren an, die einstige Vormachtstellung von Intel und AMD spürbar ins Wanken zu bringen.
Dieser Artikel stammt im Original von unserer spanischen Schwesterseite Xataka und erscheint bei GameStar Tech in übersetzter und angepasster Form.
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Einen ersten umfassenden Eindruck lieferte der RTX Spark Day, der am vergangenen 8. Oktober in San Francisco stattfand. Zu diesem Event lud Nvidia Fachredaktionen aus aller Welt ein, um die finale Vorstellung eines neuen Chips und des dazugehörigen Ökosystems mitzuerleben – maßgeschneidert für die aktuellen Anforderungen des KI-Booms.
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