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Krieg gegen die Ukraine: Starlink funktioniert wieder stabil
Die Satellitenkommunikation von SpaceX in der Ukraine funktioniert nach Angaben aus Kiew wieder stabil. Die ukrainische Armee meldet derweil Angriffe auf russische Industrieanlagen.
Die Ukraine verfügt nach Angaben der Regierung in Kiew wieder über eine "stabile Verbindung" zu dem vom US-Unternehmen SpaceX bereitgestellten Satelliten-Internetdienst Starlink, der im Krieg gegen Russland von entscheidender Bedeutung ist und zuletzt mutmaßlich gedrosselt wurde.
Die Wiederherstellung der Verbindung sei "vor allem wichtig für unsere Front, für unsere Soldaten, für den Einsatz von Drohnen, für Logistik und für Kommunikation", erklärte der ukrainische Verteidigungsminister Jewhenij Chmara. "Die Verbindung ist stabil", fügte er hinzu.
Sollte das zutreffend sein, wirft das einige Fragen auf - auch an US-Präsident Trump.
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Die Führung in Kiew hatte zuvor über Tage eine Drosselung von Starlink und der dazugehörigen Variante Starshield beklagt. Das Wall Street Journal berichtete, SpaceX-Chef Elon Musk habe die Einschränkung von Starshield für die Ukraine angeordnet. Dieser hatte das US-Militär und US-Präsident Donald Trump verantwortlich gemacht. Trump hatte dies zurückgewiesen und bei Musk interveniert, damit dieser den vollen Zugang wiederherstellt.
Das ukrainische Militär beklagt eine Drosselung von Elon Musks Satelliten-Internetdienst.
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Die ukrainischen Streitkräfte griffen in der Nacht eine petrochemische Anlage in der russischen Stadt Toljatti an. Der Angriff habe eine Explosion und ein Feuer ausgelöst, teilt der ukrainische Generalstab auf Telegram mit.
In Toljatti sitzen der russische Autobauer Awtowas mit seiner Marke Lada und der Ammoniak-Hersteller Togliattiazot. Zudem bestätigte der ukrainische Generalstab einen Angriff auf das Werk von Proton-Electrotex in der Stadt Orjol, einem Hersteller von optoelektronischer Ausrüstung.
Nach Angaben des Gouverneurs der russischen Region, Andrej Klytschkow, kamen bei dem ukrainischen Raketenangriff auf eine Anlage in Orel drei Menschen ums Leben.
Auf der von Russland besetzten Krim gab es nach einem ukrainischen Angriff den russischen Behörden zufolge Strom- und Wasserausfälle. Es seien Einschränkungen bei der Versorgung mit beidem verhängt worden, erklärte der von Moskau eingesetzte Chef der Halbinsel, Sergej Aksjonow, auf Telegram.