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Apple testet OLED-Displays für künftige MacBook-Air- und iMac-Modelle
von Oliver Posselt
26. Okt. 2026 |
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Apple arbeitet auch bei MacBook Air und iMac an Bildschirmen mit OLED-Technik. Das berichtet Bloomberg-Journalist Mark Gurman in seinem aktuellen "Power On"-Newsletter. OLED-Panels liefern tiefere Schwarzwerte und mehr Kontrast als klassische LCD-Displays, sind aber teurer in der Fertigung. Apple setzt diese bisher nur bei iPhone, iPad Pro und Apple Watch ein.
Nach Gurmans Angaben testet Apple die OLED-Varianten bereits intern. Man ist aber wohl nicht auf dem Stand, dass die Technik schon bald kommen könnte. Die nächsten Generationen beider Geräte sollen noch mit LCD-Displays erscheinen. Beim iMac rechnet Gurman mit einem neuen Modell noch in dieser Woche. Das MacBook Air soll Anfang 2027 ein Update bekommen. Einen Zeitrahmen für den Wechsel auf OLED nennt er für keines der beiden Geräte.
Den Anfang mit OLED macht offenbar das MacBook Pro. Laut Gurman stellt Apple am Mittwoch ein höherwertiges Modell mit OLED-Touchscreen in 14 und 16 Zoll vor. Es soll deutlich mehr kosten als die aktuellen Modelle ab 2.499 US-Dollar. Die OLED-Displays sieht er auch als Chance für Apple, eine teurere Premium-Stufe aufzubauen. So ähnlich war es 2012 beim ersten MacBook Pro mit Retina-Display.
Gurman geht davon aus, dass die Technik bei Erfolg nach und nach auf weitere Macs ausgeweitet wird. Erst wenn die Kosten sinken, dürften sich die Produktlinien wieder vereinfachen lassen.
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