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Fedora unterstützt Raspberry Pi 5
Fedora unterstützt den Raspberry Pi 5 seit Version 44 zumindest mit einer grundlegenden Ausstattung. Das berichtet der Fedora-Release-Manager Peter Robinson in seinem Blog.
Die Unterstützung umfasst laut Robinson alle Varianten des Modells 5B, während die Modelle Raspberry Pi 500 und Compute Module 5 noch in Arbeit sind. Zum derzeitigen Stand berichtet der Entwickler: Das System kann von einer microSD-Karte oder einer NVMe-SSD starten, nicht jedoch von einem USB-Laufwerk. Netzwerkverbindungen per Kabel und WLAN, USB-Geräte unter Linux sowie Grafikbeschleunigung funktionieren ebenfalls. Hinzu kommen grundlegende Funktionen zur Temperaturregelung und Lüftersteuerung sowie die Unterstützung einiger Schnittstellen wie SPI und I²C.
In künftigen Fedora-Versionen ist dann ein weiterer Fortschritt zu erwarten: Seit der Veröffentlichung von Fedora 44 haben mehrere Entwickler weitere Funktionen in das Projekt eingebracht. Die Verbesserungen fließen auch in Fedora zurück.
Wer einen Test machen will, muss allerdings eine Klippe umschiffen. Ein Problem beim ersten Start unter Fedora 44 erfordert laut Robinson zunächst einen Kniff, der eine Aktualisierung von Kernel und Firmware nötig macht. Weil Fedora 45 diese zusätzlichen Maßnahmen nicht mehr braucht, empfiehlt Robinson für erste Tests einfach eine Vorabversion von Fedora 45 zu verwenden.
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