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The Legend of Zelda: Ocarina of Time – Leak enthüllt lang ersehnte Änderung im Remake
Nach Abschluss des Wassertempels taut das Eis in der Höhle der Zoras auf der Nintendo Switch 2 endlich auf und erweckt das Areal zu neuem Leben.
Die ersten Exemplare des Remakes von The Legend of Zelda: Ocarina of Time für die Nintendo Switch 2 sind im Umlauf – dementsprechend dringen weitere Details zum Spiel an die Öffentlichkeit.
Darunter befinden sich auch Angaben zu einer Neuerung, die der Community ein lang gehegtes Ärgernis nimmt.
Wenn ihr Spoiler vermeiden möchtet, solltet ihr jetzt nicht weiterlesen – und allgemein im Netz Vorsicht walten lassen, denn es werden bereits fleißig Screenshots und Videos geteilt.
1998 revolutionierte The Legend of Zelda: Ocarina of Time das 3D-Action-Adventure. Dass die Höhle der Zoras nach dem Wassertempel vereist blieb, galt lange als eines der bekanntesten ungelösten Rätsel und technischen Kompromisse des Klassikers.
Im Original verschlägt es den erwachsenen Link unter anderem in die Höhle der Zoras. Ein Fluch von Ganondorf hat das gesamte Areal komplett eingefroren. Diesen Bann brecht ihr, indem ihr den Wassertempel meistert – doch das 1998er-N64-Vorbild hatte hier einen entscheidenden Nachteil. Obwohl Link den Bann bricht, taute das Areal damals nicht wieder auf.
In der Neuauflage erfüllt Nintendo den Wunsch vieler Fans und macht es diesmal richtig. Wenn ihr im Remake den Wassertempel abschließt, taut das Areal endlich auf und erwacht wieder zu vollem Leben.
Das Traditionsunternehmen äußerte sich in dieser Woche unter anderem dazu, warum ausgerechnet ein Remake von Ocarina of Time kommt. Ebenso erklärte das Unternehmen die Puppentheater-Optik des Spiels und äußerte sich zum Thema Schnellreisen.
Unterdessen könnt ihr anlässlich der Veröffentlichung am 5. November 2026 auf Google eine kleine Zeitreise unternehmen.