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Samsung - Galaxy S27 Ultra: Neuer Kamerabuckel könnte Ladeproblem lösen
Das Samsung Galaxy S26 Ultra mit seinem markanten Kameramodul. Das ergänzte Qi-Symbol steht für kabelloses Laden. (Bildnachweis: Samsung Electronics / Samsung Global Newsroom, Montage mit QI-Symbol)
Ihr legt eine magnetische Powerbank auf die Rückseite eures Handys, doch die Kamera ist im Weg und verhindert, dass das Zubehör richtig aufliegt. Genau dieses Problem kennt Samsung bisher von seinen Ultra-Modellen. Beim kommenden Galaxy S27 Ultra könnte sich das endlich ändern.
Ein neuer Dummy des Smartphones zeigt eine deutlich veränderte Kamerainsel. Die einzelnen Linsen rücken weiter nach oben und machen auf der Rückseite Platz für magnetische Ladegeräte und Powerbanks. Damit könnte Samsung zu Apple und Google aufschließen, die entsprechende Magnetlösungen längst direkt in ihren Smartphones anbieten.
Eine offizielle Bestätigung für integrierte Magnete gibt es allerdings noch nicht.
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Der Journalist Alex Maxham von Android Headlines hat einen physischen Dummy des Galaxy S27 Ultra gebaut. Grundlage sind CAD-Dateien, die bereits im August durchgesickert waren. Anders als bei einem echten Prototypen steckt in diesem Modell keine funktionsfähige Technik – es zeigt lediglich die erwartete äußere Form.
Der auffälligste Unterschied zum Galaxy S26 Ultra ist die neue Kamerainsel. Statt der bisherigen vertikalen Anordnung erstreckt sich eine breite, erhöhte Kameraleiste über den oberen Bereich der Rückseite.
Das Modell zeigt außerdem nur noch drei rückseitige Kameraaussparungen. Bisherigen Gerüchten zufolge könnte Samsung die zusätzliche Telekamera mit dreifacher optischer Vergrößerung streichen. Ob es tatsächlich dazu kommt, lässt sich aus dem Dummy allein nicht ableiten.
Auch die Tasten und der USB-C-Anschluss sitzen weitgehend an den bekannten Positionen.
Der eigentliche Vorteil könnte ausgerechnet bei einem Zubehörteil liegen, das mit der Kamera wenig zu tun hat: magnetischen Ladegeräten.