<?xml version="1.0" encoding="UTF-8" ?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
<channel>
  <title>Cyber-Feed.org (DE) // Sci-Tech Cyber-Aggregator</title>
  <link>http://195.20.239.142:5000/de</link>
  <description>The ultimate cyberpunk aggregator for real-time news in DE</description>
  <language>de</language>
  <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 09:09:01 GMT</lastBuildDate>
  <atom:link href="http://195.20.239.142:5000/de/feed.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
  <item>
    <title><![CDATA[Auch Shell betroffen: Hacker wollen Daten von über 40 Unternehmen erbeutet haben]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89602</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89602</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 07:13:01 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Eine Hackergruppe behauptet, in die IT von 43 Unternehmen eingedrungen zu sein. Unter anderem sollen Shell, Philips und General Electric betroffen sein. (Cybercrime, Cyberwar)]]></description>
    <category>Mobile & Web</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Golem.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Sicherheit: KIT-Forscher identifizieren Personen via WLAN]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89606</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89606</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 07:01:01 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Ein Forschungsteam des KIT nutzt unverschlüsselte WLAN-Signale zur Personenerkennung. Ein handelsüblicher Router reicht dafür aus. (Überwachung, WLAN)]]></description>
    <category>Mobile & Web</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Golem.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[heise+ | Gehälter 2026: Das verdienen SAP-Entwickler und SAP-Berater in Deutschland ]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89600</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89600</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 07:00:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Wer die Sprache von SAP spricht, kann mit einem hohen Gehalt rechnen. Wir zeigen, wie sich Berater- und Entwicklerjobs unterscheiden und was sie verdienen.

Trotz KI-Boom setzen viele Großkonzerne und Mittelständler weiter SAP-Software ein – schließlich sind konkrete Unternehmensdaten und oft gesamte Prozesslogiken im System hinterlegt. Mit Joule stellt SAP auch einen eigenen KI-Assistenten bereit. SAP-Experten sind also weiterhin gefragt. Wer Systeme wie S/4HANA beherrscht oder mit ABAP programmieren kann, findet viele Stellenausschreibungen.

Die Einsatzmöglichkeiten sind dabei vielfältig: SAP-Spezialisten arbeiten bei IT-Dienstleistern, als hausinterne Experten oder steuern ihre Projekte als Freiberufler. Der SAP-Berater analysiert die Abläufe im Unternehmen und übersetzt sie in passende Modullösungen. Der SAP-Entwickler übernimmt im Anschluss die technische Umsetzung.

Das Gehalt ist für beide SAP-Spezialisten im IT-Vergleich recht hoch. Wie viel Geld genau auf dem Konto landet, hängt vor allem von der Spezialisierung, der Branche und der Berufserfahrung ab – Spitzenverdiener können hier mit bis zu 100.000 Euro rechnen. Wir zeigen, was SAP-Berater und -Entwickler verdienen und wie der Weg in den Job aussieht.

In der Schule oder im Studium kommt man ohne Notizen kaum aus. Mit Bordmitteln lassen sich Mitschriften und Transkripte effizient organisieren. Wir zeigen, wie.

Der Chatbot kann Dateien öffnen und Apps steuern. Das spart viel Arbeit, öffnet aber Angriffsflächen, die man kennen und im Auge behalten muss.

Am 12. August verdunkelt sich die Sonne über Europa. Wo Sie das Phänomen sehen können, wie es entsteht und was es für die Forschung bedeutet.

Die Telekommunikationsnetze sind fragil. MeshCore bietet mithilfe der LoRa-Funktechnik einen netzunabhängigen Textnachrichtenkanal – so legen Sie los.

Claude merkt sich Vorlieben und Regeln über einzelne Chats hinaus. Wie Sie den Chatbot einrichten, damit er nicht bei jedem Chat von vorn anfängt.

USB-C-Hubs geben Apple-Geräten mehr Ports. Wir testen neun Geräte mit HDMI und Power Delivery, die sich besonders gut fürs MacBook Neo eignen – aber nicht nur.]]></description>
    <category>Intelligenza Artificiale</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Heise Online</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[klarmobil: Neues Tarif-Portfolio im Telekom-Netz startet]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89601</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89601</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:59:40 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[von Carsten Knobloch 
									 17. Aug. 2026 | 
									
																		
																					
																				1

klarmobil überarbeitet sein Tarifangebot im Telekom-Netz und schickt pünktlich zum eigenen Geburtstag neue 5G-Tarife ins Rennen. Das Ganze gibt es wahlweise mit 24 Monaten Mindestvertragslaufzeit oder als monatlich kündbare Variante.

Bei den Tarifen mit 24 Monaten Laufzeit entfällt der Anschlusspreis komplett. Zudem gibt es für die ersten sechs Monate ein automatisches Speed-Upgrade auf bis zu 100 Mbit/s im Download, danach geht es ohne Aufpreis mit den regulären 50 Mbit/s weiter. Zur Auswahl stehen drei Optionen:

– Allnet Flat 30 GB 5G für 9,99 Euro monatlich (ab dem 25. Monat 19,99 Euro)
– Allnet Flat 80 GB 5G für 11,99 Euro monatlich (ab dem 25. Monat 24,99 Euro)
– Allnet Flat 120 GB 5G für 19,99 Euro monatlich (ab dem 25. Monat 29,99 Euro)

Wer sich nicht zwei Jahre binden möchte, greift zu den monatlich kündbaren Versionen. Hier fällt einmalig ein Anschlusspreis von 19,99 Euro an, die Geschwindigkeit liegt dauerhaft bei 50 Mbit/s im Telekom-5G-Netz:

– Allnet Flat 30 GB 5G für 9,99 Euro monatlich (dauerhaft)
– Allnet Flat 80 GB 5G für 11,99 Euro monatlich (ab dem 25. Monat 14,99 Euro)
– Allnet Flat 120 GB 5G für 19,99 Euro monatlich (dauerhaft)

Wie gewohnt gilt bei den 24-Monats-Verträgen: Wer nach zwei Jahren nicht mehr zahlen will, sollte die Kündigung oder einen rechtzeitigen Wechsel im Kalender vormerken, da die monatliche Grundgebühr ab Monat 25 anzieht.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision - ohne Aufpreis für euch und ohne Einfluss auf unsere redaktionelle Meinung.]]></description>
    <category>Mobile & Web</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Stadt-Bremerhaven</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[App-Entwickler auf Kleinanzeigen gesucht: Bitte einmal 20 Prozent von nichts]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89610</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89610</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:49:01 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Es gibt ein Kleinanzeigen-Genre, das Gratisarbeit als Partnerschaft verkauft. Es gibt also eine Idee, sie muss "nur noch" umgesetzt werden. Wie bitte?!? Ein Ratgebertext von Benedikt Matthes (Arbeit, Entwicklungsumgebung)]]></description>
    <category>Mobile & Web</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Golem.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[The Last of Us: Matthew McConaughey verrät, warum er die Rolle als Joel ablehnte]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89624</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89624</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:37:49 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Der Hollywood-Star sprach mit dem Showrunner über den Part, der schließlich an Pedro Pascal ging. Im Podcast erklärt er seine Bedenken bei langen Serien.

Matthew McConaughey hat erklärt, warum er die Rolle des Joel in HBOs The Last of Us letztendlich abgelehnt hat. Dieser Part ging bekanntermaßen stattdessen an Pedro Pascal.

Showrunner Craig Mazin bestätigte bereits 2023, dass er während des Castings mit McConaughey gesprochen hatte. Er betonte jedoch immer, dass diese Gespräche nie wirklich "ernst" wurden.

"Es war eher ein 'Hey, lass uns mal unverbindlich quatschen' ... Ich bin mir sicher, es gibt ein Paralleluniversum mit einem anderen Typen in der Rolle. Matthew McConaughey ist ein großartiger Schauspieler. Das Ganze wäre bestimmt fantastisch geworden, aber eben anders. Und mir gefällt die Serie sehr, so wie wir sie am Ende gemacht haben“, erklärte Mazin damals.

Zu Gast im Happy Sad Confused-Podcast verriet McConaughey nun den wahren Grund: Das Timing passte einfach nicht.

Craig Mazin ist der kreative Kopf hinter der gefeierten HBO-Adaption von The Last of Us, die er zusammen mit Neil Druckmann erschuf. Der US-amerikanische Drehbuchautor und Produzent erlangte zuvor durch die historisch hochgelobte Hit-Serie "Chernobyl" weltweite Bekanntheit.

In den frühen 2020er-Jahren stand er kaum vor der Kamera. Er hatte sich etwas zurückgezogen, um sich aufs Schreiben und andere Projekte zu konzentrieren. Außerdem unterschreibt er generell nur sehr ungern für TV-Produktionen. Eine seltene Ausnahme bildete damals die erste Staffel von True Detective.

"Zu diesem Zeitpunkt habe ich kaum geschauspielert. Ich habe viel geschrieben und mich eher mit Führungsrollen im wahren Leben beschäftigt. Das tat mir richtig gut. Ich war extrem motiviert", sagte McConaughey.

"Korrigiert mich, wenn ich falsch liege – ich schaue selbst nicht viel fern. Aber mit True Detective ist uns damals ein echter Coup gelungen. Zu dieser Zeit rissen sich Schauspieler wie Woody Harrelson oder ich absolut nicht um Serien. Das Ding wurde dann aber ein gigantischer Erfolg."

Mit Blick auf die gefeierte HBO-Serie fügte er hinzu: "Last of Us war wirklich gut, aber zu dieser Zeit war das einfach nichts für mich."]]></description>
    <category>Gaming</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Eurogamer.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Kingdom Hearts: Schöpfer Tetsuya Nomura spricht über seine Rolle bei der neuen Anime-Serie]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89625</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89625</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:32:03 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Auf der D23 verriet der Entwickler erste Details zum Disney-Plus-Projekt. Zudem bestätigte er überraschend Donald und Goofy als spielbare Charaktere in Teil 4.

Kingdom-Hearts-Schöpfer Tetsuya Nomura hat sich zum ersten Mal direkt zur neu angekündigten Kingdom Hearts-Animeserie geäußert. Allzu viel verrät er dabei allerdings noch nicht.

In einem Social-Media-Beitrag bestätigte Nomura: Die Serie befindet sich offiziell in Produktion. Er steht in engem Austausch mit dem Szenario-Team und greift bei Bedarf auch dem Art-Team unter die Arme. Dafür hat er sogar extra neue Charakterdesigns für das Projekt entworfen.

Der japanische Spieldesigner Tetsuya Nomura arbeitet seit Anfang der 1990er-Jahre für Square Enix. Er prägte als Charakterdesigner Klassiker wie Final Fantasy VII und ist der Schöpfer sowie langjährige Director der Kingdom-Hearts-Reihe, die Disney- und Final-Fantasy-Welten vereint.

Darüber hinaus hält er sich jedoch bedeckt. "Mehr kann ich zum jetzigen Zeitpunkt leider nicht sagen, aber das veröffentlichte Key Art dient als kleiner Hinweis", erklärte er. "Lasst eurer Fantasie freien Lauf, während ihr auf weitere Updates wartet."

Damit hüllt er sich ähnlich in Schweigen wie Disney bei der ursprünglichen Enthüllung. Die Serie wurde am Freitag auf dem D23 Entertainment Showcase angekündigt – zusammen mit der Coco-Welt für Kingdom Hearts 4 und dem Release-Fenster Ende 2027. Ayo Davis, President of Disney Kids & Family, bestätigte zwar, dass die Macher eng mit Nomuras Team zusammenarbeiten. Abgesehen von einem ersten Teaser-Bild und dem Hinweis "Demnächst auf Disney+" teilte der Konzern aber noch keinerlei Infos zur Story, zum Cast oder einem konkreten Starttermin.

Handfestere Neuigkeiten zu Kingdom Hearts 4 gab es dann am Samstag. Dort fand das separate "Deep Dive into Kingdom Hearts"-Panel anlässlich des 25. Jubiläums der Reihe statt. Eine erweiterte Version des Coco-Trailers bestätigte eine kleine Sensation: Donald, Goofy und King Mickey werden zum ersten Mal in einem Kingdom-Hearts-Hauptteil spielbar sein. Den Abschluss bildete ein erster richtiger Blick auf einen erwachsenen Riku. Dieser scheint Sora in Quadratum zur Seite zu stehen.

Nomura und Tai Yasue, der Co-Director von Kingdom Hearts 4, nutzten das Panel außerdem, um die Fans zu beruhigen. Das angepeilte Release-Fenster Ende 2027 sei eine "100-prozentige Sache". Aktuell planen die Entwickler keinerlei weitere Verschiebungen.

Die Neuigkeiten zur Animeserie verkündete der Schauspieler Benjamin Bratt live auf der Bühne. Er leiht übrigens auch Ernesto de la Cruz in der Coco-inspirierten Welt von Kingdom Hearts 4 seine Stimme.]]></description>
    <category>Gaming</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Eurogamer.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Wero: Mehrheit der Deutschen kennt den Bezahldienst auch nach zwei Jahren nicht]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89605</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89605</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:30:06 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[von Carsten Knobloch 
									 17. Aug. 2026 | 
									
																		
																					
																				14

Zwei Jahre nach dem Start tut sich die europäische Bezahlinitiative Wero in Deutschland weiterhin schwer – zumindest, wenn man nach einer Umfrage geht. Der Umfrage des Vergleichsportals Verivox zufolge wissen 61 Prozent der Bundesbürger nach wie vor nicht, worum es sich bei dem Dienst überhaupt handelt. Zwar stieg die Bekanntheit im Vergleich zum Vorjahr leicht an, damals wussten nur 30 Prozent Bescheid, doch aktuell können lediglich 39 Prozent den Namen korrekt als Zahlungsdienst einordnen.

Bei der tatsächlichen Nutzung sieht es noch verhaltener aus. Gerade einmal 14 Prozent der Befragten haben ihr Girokonto überhaupt für Wero freigeschaltet. Aktiv genutzt haben den Dienst für Geldtransfers oder Online-Einkäufe lediglich knapp 7 Prozent. Zwar lassen sich mittlerweile neben reinen Peer-to-Peer-Überweisungen auch Einkäufe bei einzelnen Händlern wie Lidl (im Onlineshop) oder Decathlon abwickeln, von einer breiten Akzeptanz an der Kasse oder im Netz ist man damit aber noch ein gutes Stück entfernt.

Entsprechend skeptisch fällt der Blick in die Zukunft aus. Eine Mehrheit von 58 Prozent der Befragten glaubt nicht daran, dass Wero sich gegen die dominierenden Platzhirsche wie PayPal, Visa oder Mastercard durchsetzen kann. Einzig in der Altersgruppe der 18- bis 29-Jährigen traut eine knappe Mehrheit von 53 Prozent der Bankeninitiative diesen Erfolg perspektivisch zu.

Hinter Wero steht die European Payment Initiative (EPI), an der hierzulande unter anderem die Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, die Deutsche Bank und die ING beteiligt sind. Ohne flächendeckende Akzeptanz im Online-Handel und direkt am Point of Sale im stationären Geschäft dürfte es für das Bündnis aber weiterhin ein extrem zäher Weg bleiben.

Habt ihr Wero bei eurer Bank bereits aktiviert oder bleibt ihr lieber bei den etablierten Lösungen?

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision - ohne Aufpreis für euch und ohne Einfluss auf unsere redaktionelle Meinung.]]></description>
    <category>Mobile & Web</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Stadt-Bremerhaven</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[TUXEDO OS auf Debian-Testing-Basis steht zum Test bereit]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89621</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89621</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:22:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Am vergangenen Freitag hat TUXEDO Computers aus Augsburg angekündigt, auf der am Wochenende abgehaltenen Linux-Messe FrOSCon die Beta-Version für das neue TUXEDO OS auf der Basis von Debian-Testing freizugeben. Über die Gründe für den Umstieg haben wir im Vorfeld bereits ausführlich berichtet.

Wer das Glück hatte, live beim Vortrag von Maximilian Arnold, dem technischen Leiter QA & Installationen bei TUXEDO dabeizusein, bekam nicht nur das Konzept hinter dem Umstieg von Ubuntu zu Debian Testing erläutert, sondern konnte danach einen USB-Stick mit dem neuen IOS-Image nach Hause tragen. Zudem konnte das neue ISO am Stand von TUXEDO auf deren Notebooks getestet werden.

In den vergangenen Monaten war das herkömmliche TUXEDO OS auf der Basis von Ubuntu LTS beim Plasma-Desktop, dem Kernel und anderen Paketen nicht immer so aktuell wie gewohnt. Die Open Beta verspricht hier Besserung. Sie bietet neben Kernel 7.1.6 auch eine aktuelle Plasma-Version 6.7.2 und setzt standardmäßig auf Wayland.

Wir haben das neue TUXEDO OS am Wochenende ebenfalls getestet und konnten bisher keine Fehler finden. Für mich sind die Rollbacks auf einen funktionierenden Systemzustand die herausragende Funktionalität des neuen Tuxedo OS. Als Standard-Dateisystem haben die Entwickler dazu Btrfs gewählt, um mit den dort verfügbaren Snapshots als zusätzlicher Sicherheitsebene einen Rollback des Systems auf eine bekannt funktionierende Version zu ermöglichen. Das ist für mich die herausragende Funktionalität des neuen Tuxedo OS. Dazu wird vor und nach jeder Aktion mit Apt ein Snapshot erstellt. Manuelle Snapshots vor Änderungen an der Konfiguration sind ebenfalls möglich.

Das System richtet bei der Installation sechs Subvolumes ein, die man sich wie variable Unterpartitionen in der Hauptpartition vorstellen kann. Technisch gesehen sind es Namensräume innerhalb eines einzelnen Btrfs-Dateisystems. Snapshots wiederum sind selbst ein Subvolume, weshalb sie auch bei der Abfrage der Subvolumes angezeigt werden.

Der Wechsel zu einem Snapshot wird in Grub eingeleitet und im Weiteren über Btrfs-assistant abgewickelt.

Damit konnten wir mühelos von Snapshot 3 zu Snapshot 1 (der ursprünglichen Installation) zurückkehren.

Die Beta-Phase soll nach den derzeitigen Plänen spätestens Ende November in eine stabile Veröffentlichung münden. Für den Umstieg von der Ubuntu- zur Debian-Basis kommen Anwender um eine Neuinstallation nicht herum. Wer die Beta jetzt installiert, kann später auf die stabile Version aktualisieren, ohne erneut installieren zu müssen. Während der Open Beta wünschen die Entwickler sich Bugreports, Kritik, Wünsche und Anregungen auf einer eigens eingerichteten GitLab-Seite.]]></description>
    <category>Linux & Open Source</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">LinuxNews.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Angriffe auf SAP-Commerce-Cloud-Lücke beobachtet]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89608</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89608</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:21:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[SAP hat in der vergangenen Woche eine kritische Lücke in Commerce Cloud geschlossen. Seit dem Wochenende wird sie angegriffen.

Am Dienstag vergangener Woche beging SAP den August-Patchday und stellt zahlreiche Softwareflicken zum Stopfen von Sicherheitslücken bereit. So auch für eine Schwachstelle in SAP Commerce Cloud, durch die Angreifer aus dem Netz ohne vorherige Authentifizierung Schadcode einschleusen und ausführen können. Admins sollten nicht länger zögern und ihre Instanzen aktualisieren: IT-Sicherheitsforscher haben am Wochenende erste Angriffsversuche auf die Schwachstelle im Netz beobachtet.

Das meldet DefusedCyber in einem knappen Post auf X. Angreifer können in SAP Commerce Cloud ohne vorherige Anmeldung einen Standard-Authentifizierungs-Client missbrauchen und sorgsam präparierte Eingaben an bestimmte, aber ungenannte Funktionen mit einer unzureichenden Prüfung übergeben. Dadurch können sie Schadcode einschleusen und die Instanzen kompromittieren, erörtert SAP in der Schwachstellenmeldung (CVE-2026-58231, CVSS 10.0, Risiko „kritisch“).

Auf diese Schwachstelle hat DefusedCyber am Freitagnachmittag erste Exploit-Versuche in ihren Honeypot-Systemen entdeckt, nur drei Tage, nachdem SAP Patches zum Schließen der Sicherheitslücke bereitgestellt hat. Die IT-Forscher erklären weiter, dass es noch keinen veröffentlichten Proof-of-Concept-Exploit zu dem Zeitpunkt gab und Missbrauch der Lücke bis dahin noch nicht bekannt war. Bislang haben weder SAP noch etwa die US-amerikanische IT-Sicherheitsbehörde CISA reagiert. Der Schwachstelleneintrag weist noch keine Hinweise auf aktiven Missbrauch auf, der Eintrag findet sich auch noch nicht im „Known Exploited Vulnerabilities“-Katalog der US-Behörde.

IT-Verantwortliche sollten umgehend die verfügbaren Softwareupdates anwenden. Wenn das bislang noch nicht geschehen ist, sollten sie zudem die Systeme etwa auf unerwartete Vorkommnisse in den Logs und beispielsweise neu eingerichtete Konten untersuchen. Sie sollten anfällige Instanzen so behandeln, als seien sie bereits kompromittiert, sofern denkbar ist, dass unbefugter Zugriff möglich war.

Ob Sicherheitslücken, Viren oder Trojaner – alle sicherheitsrelevanten Meldungen gibts bei heise security

Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren
    Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer
    Datenschutzerklärung.

Immer informiert bleiben: Klicken Sie auf das Plus-Symbol an einem Thema, um diesem zu folgen. Wir zeigen Ihnen alle neuen Inhalte zu Ihren Themen.
        
          Mehr erfahren.]]></description>
    <category>Cybersecurity</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Heise Online</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Aufrüstung: Nato plant digitalen Schutzschild an Ostflanke]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89613</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89613</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:20:02 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Ein Netzwerk aus Drohnen, Sensoren und KI soll die Nato-Ostgrenze sichern. Über Angriffe entscheiden aber weiterhin menschliche Operatoren. (Militär, KI)]]></description>
    <category>Mondo</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Golem.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Wachsender Bedarf an Zuwanderern für weniger beliebte Berufe]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89673</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89673</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:10:03 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Ob in der Logistik, der Systemgastronomie oder im Gerüstbau: In einigen sogenannten Engpassberufen arbeiten anteilig viele Ausländer. Der Bedarf an Fachkräften wird noch deutlich steigen.

Etwa neun Millionen Menschen arbeiten in sogenannten Engpassberufen - mehr als eine Million von ihnen kommen aus dem Ausland. Dieser Anteil hat sich innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. In einigen schwer zu besetzenden Berufsfeldern stammt bereits jeder dritte Beschäftigte aus dem Ausland. Das sind Kraftfahrer, Gerüstbauer, Bodenverleger oder Gebäudereiniger. Und die Nachfrage nach ausländischen Beschäftigten hält an.

Der Bundestagsabgeordnete Pascal Meiser (Die Linke) sagt: "Die Bundesregierung hat in Antwort auf unsere Anfrage prognostiziert, dass der Bedarf an Beschäftigten aus dem Ausland noch deutlich steigen wird in den nächsten Jahren. Das steht übrigens nicht im Widerspruch dazu, dass wir auch diejenigen, die wir hier haben, die noch qualifiziert werden müssen, auch qualifizieren müssen. Auch die brauchen wir dringend. Aber es gibt auf jeden Fall einen wachsenden Bedarf."

Die Beschäftigungsquote von Zuwanderern in der EU hat einen Höchststand erreicht. 
                                                mehr

In der Systemgastronomie oder der Fleischverarbeitung stellen Beschäftigte aus dem Ausland mit jeweils etwa 60 Prozent inzwischen sogar die Mehrheit der Beschäftigten. Die Erklärung laut Meiser. "Dass viele Menschen deutscher Staatsbürgerschaft, die sich ausruhen können, dreimal überlegen, ob sie in der Systemgastronomie, also McDonald's und Co. oder aber auch in der Schlachterei arbeiten wollen. Das sind knüppelharte Jobs, die leider mit schlechten Arbeitsbedingungen und zum Teil mäßiger Bezahlung einhergehen. Da muss auch dringend daran gearbeitet werden, wenn die Leute hier bleiben sollen und nicht wieder übermorgen weggehen."

Die Bundesregierung geht davon aus, dass wegen des demografischen Wandels Ostdeutschland in den nächsten Jahren in Relation zur Bevölkerung eine noch höhere Nettozuwanderung benötigen wird als der Westen.

Dieses Thema im Programm: tagesschau.de | Engpassberufe ohne Beschäftigte aus Ausland nicht zu besetzen | 17.08.2026 | 07:01 Uhr]]></description>
    <category>Finanza</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Tagesschau Wirtschaft</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[ModRetro M64: Firmware-Update 1.24.3 ver­bes­sert Audio- und Bild­ausgabe]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89599</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89599</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:10:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Mit dem Update auf Version 1.24.3 will ModRetro die Bild- und Tonausgabe seiner Retro-Konsole M64 verbessert haben. Gleichzeitig erhält der Controller mit der neuen Firmware 0.12.0 unter anderem Unterstützung für drahtloses Rumble. Darüber hinaus hat der Hersteller erste Hardware-Designs des M64 als Open Source veröffentlicht.

So soll das Update für den M64 unter anderem für eine bessere Unterstützung für die Audio-Ausgabe bei 48 kHz sorgen. Gleichzeitig zeigt die Option „Auto“ in den Display-Einstellungen nun die vom angeschlossenen Bildschirm bevorzugte Auflösung an. Unterstützt das Display beide Bildwiederholraten, lässt sich außerdem zwischen 50 und 60 Hz wählen.

Darüber hinaus hat ModRetro zahlreiche Fehler behoben. Dazu zählt unter anderem eine Korrektur an der Funktion „Forget All Controllers“, mit der sich gekoppelte Eingabegeräte entfernen lassen. Zudem wurden Überschneidungen dargestellter Elemente im Netzwerkmenü beseitigt, die Animationen für drahtlose Verbindungen überarbeitet und die allgemeine Systemstabilität verbessert.

An dieser Stelle steht ein externer Inhalt von X, der den Artikel ergänzt und von der Redaktion empfohlen wird. Er kann mit einem Klick geladen und auch wieder ausgeblendet werden.

Big rumble just got even bigger. https://t.co/H5BWWP5GYZ

Mit der Controller-Firmware 0.12.0 aktiviert ModRetro das Virtual Rumble Pak für drahtlose Verbindungen. Voraussetzung dafür ist das oben beschriebene Firmware-Update für den M64. Auch bei der kabelgebundenen Nutzung will der Hersteller Virtual Rumble verbessert haben. Darüber hinaus sollen Einstellungen für den Wechsel von Zubehör nach dem Aus- und Einschalten erhalten bleiben.

Weitere Änderungen des Updates betreffen den Joybus, das serielle Protokoll, über das die Konsole mit angeschlossenen Controllern und Zubehörteilen kommuniziert. Dessen Stabilität und Leistung sollen deutlich verbessert worden sein. Bei kabelgebundenen Controllern wurden zudem Probleme mit zufälligen Aufweckvorgängen und fehlerhaften Verbindungszuständen behoben. Hinzu kommen auch hier weitere grundlegende Optimierungen für die Leistung und Stabilität des Controllers.

Das Update lässt sich über WLAN einspielen. Dazu befindet sich im Reiter „About“ des Menüs die Funktion „Check for Updates“. Für den Controller stellt der Hersteller ein Online-Aktualisierungswerkzeug bereit.

Parallel zur Veröffentlichung der neuen Firmware hat ModRetro erstmals Open-Source-Dateien zum M64 veröffentlicht. Den Anfang machen die mechanischen und elektrischen Designs der M64-Konsole und der Cartridge. Weitere Dateien sollen im Laufe der Zeit folgen.

Ebenso hat das Unternehmen einen Ausblick auf kommende Änderungen und Verbesserungen gegeben, die mit den nächsten Firmware-Updates erscheinen sollen. So soll sich drahtloses Rumble für Controller von 8BitDo derzeit in einer ersten Testphase befinden, wobei die Veröffentlichung mit dem nächsten Firmware-Update geplant ist. Darüber hinaus wird an verbesserten Video-Filtern sowie an einer Möglichkeit gearbeitet, erweiterte Video-Einstellungen dauerhaft zu speichern.]]></description>
    <category>Linux & Open Source</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">ComputerBase</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Niedrigwasser auf dem Rhein: Ökonomin kritisiert kurzsichtige Politik]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89611</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89611</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:06:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm warnt vor steigenden Preisen durch Niedrigwasser auf Flüssen. Sie kritisiert Politik für mangelnde Vorbereitung.

DB Cargo hat angeboten, alte Güterwagons wieder in Betrieb zu nehmen, um Engpässe in der Logistik wenigstens zu mindern. (Symbolbild)

Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm prognostiziert steigende Preise als Folge des Niedrigwassers auf deutschen Flüssen und die dadurch verursachten Transportprobleme. „Bei ineffizienter Rationierung kann Niedrigwasser die Preise auch unnötig in die Höhe treiben“, sagte Grimm dem Kölner Stadt-Anzeiger. „In der Chemie gibt es Effekte, auch im Energiemarkt. Der Transport von Öl zu Raffinerien ist von den niedrigen Pegelständen betroffen.“ Wie stark die Preise bei verschiedenen Grundstoffen reagieren, hänge davon ab, welche Lagerkapazitäten die Unternehmen jeweils aufgebaut haben.

Im Hinblick auf Anpassungen an den Klimawandel kritisierte Grimm eine mangelnde Weitsicht in der Politik. Das Sonntagsfahrverbot für Lkw zu lockern, sei zwar eine richtige Maßnahme, „allerdings wäre es gut, wenn man auf solche Situationen vorbereitet wäre, anstatt ad hoc Notmaßnahmen zu diskutieren“, argumentiert Grimm. Diese Auswirkungen des Klimawandels seien vorhersehbar. „Politik macht keinen guten Eindruck, wenn sie sich von Krise zu Krise hangelt und nicht systematisch Strategien zur Anpassung an den Klimawandel entwickelt.“

Die Transportprobleme durch Niedrigwasser ließen sich auch nicht einfach durch eine Vertiefung von Flüssen lösen. Diese Option müsse man sorgfältig evaluieren und dabei auch ökologische Folgen berücksichtigen. „Vertiefungen an einzelnen Stellen der Fahrrinnen könnten angezeigt sein, aber eine Vertiefung schafft ja kein zusätzliches Wasser.“ Die Politik solle daher auch Pläne zur Priorisierung von Transporten ausarbeiten.

Das Niedrigwasser des Rheins hat Mitte August in Düsseldorf einen historischen Tiefststand erreicht. Der Pegelstand sank erstmals in den Negativbereich, wie aus den aktuellen Daten des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamtes Rhein hervorgeht. Am 16. August ist demnach in Düsseldorf der Pegelstand auf minus 1 Zentimeter zurückgegangen. Die Fahrrinne ist deutlich tiefer als der jeweilige Pegelstand am Ufer. Im Verlauf der neuen Woche wird ein leichter Anstieg des Pegelstandes um 10 Zentimeter erwartet. Der Wasserstand des Rheins wird damit aber auch weiterhin auf einem sehr niedrigen Niveau bleiben. Wie die Behörde mitgeteilt hatte, fahren kaum noch Schiffe.

Das Niedrigwasser setzt nach Einschätzung der Deutschen Industrie- und Handelskammer (DIHK) vor allem die chemische Industrie unter Druck. Zwar würden über den Rhein häufig geringwertige Massengüter wie Kohle, Sand oder Bergbauprodukte verschifft, sagte eine Sprecherin der Rheinischen Post. „Allerdings verbindet der Rhein auch zahlreiche große Standorte der Chemischen Industrie, in denen petrochemische Vorprodukte weiterverarbeitet werden.“ Ohne Maßnahmen zur Erhöhung der Resilienz der Wasserstraßen könne die Binnenschifffahrt ihre Vorteile künftig nicht mehr ausspielen.

Das Bahn-Unternehmen DB Cargo will derweil nach Informationen der Rheinischen Post auch alte Güterwaggons reaktivieren, um ausfallende Schiffstransporte zu kompensieren. Damit reagiert das Unternehmen auf eine Logistikkrise-Krise, die die gesamte Rhein-Region erfasst hat. In einem der Zeitung vorliegenden Papier heißt es, zusätzlich werde „die Reaktivierung dauerhaft abgestellter Güterwagen geprüft und vorbereitet“. DB Cargo könne „unmittelbar“ 900 Wagen mobilisieren, 300 davon sofort. 900 Wagen könnten laut DB-Cargo-Chef Bernhard Osburg 200 Binnenschiffe ersetzen.

Der Fahrgastverband Pro Bahn bewertet dies positiv, fürchtet aber, dass das zu Einschränkungen im Personenverkehr führen könnte. „Mehr Güter auf die Schiene: ja. Weniger Züge für Fahrgäste: nein“, meint Lukas Iffländer, Bundesvorsitzender des Verbandes laut einer Mitteilung. „Regional- und Fernverkehr dürfen weder ausgedünnt noch unzuverlässiger wer]]></description>
    <category>Moda & Società</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Heise Online</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Stripe soll OpenRouter für mehr als 7 Milliarden US-Dollar übernehmen]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89609</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89609</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:00:59 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[von Oliver Posselt 
									 17. Aug. 2026 | 
									
																		
																					
																				1

Stripe soll eine Vereinbarung zur Übernahme von OpenRouter abgeschlossen haben. OpenRouter bündelt den Zugriff auf mehr als 400 KI-Modelle und erlaubt Entwicklern, je nach Aufgabe, Preis oder Verfügbarkeit zwischen verschiedenen Anbietern zu wechseln. Nach Angaben mit der Angelegenheit vertrauter Personen (via Bloomberg) liegt der Kaufpreis bei mehr als 7 Milliarden US-Dollar. Die endgültige Summe könne sich allerdings noch ändern. Offiziell bestätigt ist der Deal bislang nicht. Stripe kommentiert nach eigener Aussage keine Gerüchte oder Spekulationen, auch OpenRouter lehnte eine Stellungnahme ab.

Bemerkenswert ist die Bewertung dennoch. Erst vor wenigen Monaten sammelte OpenRouter Kapital bei einer Bewertung von 1,3 Milliarden US-Dollar ein. Das Wall Street Journal hatte zuvor sogar über Gespräche zu einem Kaufpreis von rund 10 Milliarden US-Dollar berichtet.

OpenRouter wurde 2023 gegründet und richtet sich vorwiegend an Entwickler und Unternehmen, die nicht dauerhaft an ein einzelnes KI-Modell gebunden sein möchten. Über die Plattform lassen sich Modelle unterschiedlicher Anbieter ansprechen, vergleichen und bei Ausfällen durch Alternativen ersetzen. Im Mai sprach das Unternehmen von 8 Millionen Entwicklern, die auf mehr als 400 Modelle zugreifen. Insgesamt hat OpenRouter bislang mehr als 150 Millionen US-Dollar eingesammelt.

Für Stripe wäre die Übernahme ein recht direkter Einstieg in die Infrastruktur hinter KI-Anwendungen. Die Parallele liegt auf der Hand. Stripe abstrahiert Zahlungsanbieter, OpenRouter übernimmt eine ähnliche Rolle bei KI-Modellen. OpenRouter-Chef Alex Atallah bezeichnete sein Unternehmen selbst bereits als eine Art Stripe für künstliche Intelligenz.

Praktisch interessant ist das vor allem dort, wo Kosten, Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit wichtiger sind als die Bindung an OpenAI, Anthropic oder einen anderen einzelnen Anbieter. Mehr als 7 Milliarden US-Dollar wären dafür allerdings ein stattlicher Aufschlag, sofern der Deal tatsächlich in dieser Form bekannt gegeben wird.

Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Kauft ihr darüber ein, erhalten wir eine kleine Provision - ohne Aufpreis für euch und ohne Einfluss auf unsere redaktionelle Meinung.]]></description>
    <category>Intelligenza Artificiale</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Stadt-Bremerhaven</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[heise-Angebot: iX-Workshop: IT-Sicherheit nach ISO 27001 – Herausforderungen und Chancen]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89614</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89614</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Der Workshop zeigt, wie man Informationssicherheit im Unternehmen mit dem Sicherheitsstandard ISO 27001 umsetzt und welche Herausforderungen sich dabei stellen.

Sie planen die Einführung eines Information Security Management Systems (ISMS) nach ISO 27001 oder stehen bereits mitten in der Umsetzung? Im interaktiven iX-Workshop IT-Sicherheit nach ISO 27001 und NIS2-Anforderungen umsetzen erhalten Sie eine fundierte Einführung in die Anforderungen der internationalen Norm und lernen praxisnahe Ansätze für die erfolgreiche Umsetzung im Unternehmen kennen.

Der Workshop vermittelt Ihnen die zentralen Grundlagen eines ISMS nach ISO 27001 und zeigt, wie Sie diese strukturiert in der Praxis umsetzen können. Dabei werden auch die aktuellen regulatorischen Anforderungen der NIS2-Richtlinie berücksichtigt, sodass Sie beide Themenfelder sinnvoll miteinander verbinden können.

Sie erhalten einen klaren Überblick über Gemeinsamkeiten und Unterschiede von ISO 27001 und dem NIS2-Umsetzungsgesetz (NIS2UmsuCG) und lernen, wie Sie diese Anforderungen bereits in der Planungsphase Ihres ISMS berücksichtigen können.

Der zweitägige Workshop ist interaktiv aufgebaut und kombiniert theoretische Grundlagen mit praxisnahen Gruppenarbeiten und Diskussionen. Sie erarbeiten zentrale Schritte der ISMS-Einführung, lernen typische Projektphasen kennen und setzen sich mit häufigen Herausforderungen und Fallstricken in der Umsetzung auseinander. Dabei stehen konkrete Aufgaben der Projektplanung, Strukturierung und Implementierung im Mittelpunkt.

Durch den aktiven Austausch in der Gruppe entwickeln Sie ein besseres Verständnis für typische Umsetzungsszenarien und können die Inhalte direkt auf Ihre eigene Organisation übertragen.

Sie profitieren von der gemeinsamen Expertise Ihrer Trainer Ann-Kathrin Rechel und Viktor Rechel, beide leitende Cybersicherheitsberater bei der secuvera GmbH. Sie begleiten Unternehmen regelmäßig bei der Einführung und Weiterentwicklung von Informationssicherheitsmanagementsystemen und verfügen über umfassende Erfahrung in der praktischen Umsetzung von ISO-27001- und NIS2-Anforderungen. Im Workshop vermitteln sie praxisnahe Einblicke aus realen Projekten und zeigen, wie sich ISMS-Strukturen effizient, nachvollziehbar und normkonform in Unternehmen etablieren lassen.

Der Workshop richtet sich an Informationssicherheitsbeauftragte, IT-Mitarbeitende sowie Führungskräfte, die ein ISMS nach ISO 27001 einführen oder weiterentwickeln möchten und dabei auch regulatorische Anforderungen wie NIS2 berücksichtigen müssen.

Alle Themen der kommenden iX im Überblick. Erscheint monatlich.

Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren
    Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer
    Datenschutzerklärung.]]></description>
    <category>Mobile & Web</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Heise Online</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Tempest Rising: Entwickler erklärt das einzigartige Gameplay der neuen Veti-Fraktion im DLC]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89626</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89626</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 06:00:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Lead Game Designer Brandon Casteel vergleicht die asymmetrischen Taktiken der Truppen mit Magic: The Gathering. Die Veti punkten durch eine endlose Wirtschaft.

Mit dem kommenden DLC The Veti's Wrath für das Echtzeitstrategiespiel Tempest Rising wird eine dritte spielbare Fraktion mitsamt Kampagne eingeführt.

Wir haben bereits die Inspirationsquellen für die Veti etwas detaillierter beleuchtet, darüber hinaus ging Lead Game Designer Brandon Casteel im Gespräch mit Eurogamer.de näher darauf ein, wie sich die neue Fraktion spielerisch neben GDF und Tempest Dynasty einreiht.

"Ich sehe die GDF als klassische Control-Fraktion", sagt Casteel. "Sie spielen sich ähnlich wie Blue Mana in Magic: The Gathering. Sie sagen dem Gegner am liebsten einfach 'Nein'. Dabei müssen sie jedoch extrem bedacht vorgehen. Nur so verhindern sie, dass sie eiskalt erwischt werden oder sich auf der Map zu weit ausdehnen. Zwar besitzen sie starke Defensiv-Werkzeuge wie den Trebuchet und die Tempest Artillery. Wir arbeiten jedoch hart daran, dass sie sich noch stärker auf ihre Rolle als Spezialisten mit extrem hohem Utility-Faktor konzentrieren."

"Die Tempest Dynasty wiederum spielt sich sehr aggressiv. Gleichzeitig müsst ihr euren Wirtschaftsmotor stets im Auge behalten. Es geht um Fabriken, Harvesting und das richtige Management eurer Kraftwerke. Sie schlagen wie ein Vorschlaghammer zu, müssen ihre Truppen aber mit Bedacht befehligen. Um bei der Analogie zu Magic: The Gathering zu bleiben: Für mich haben sie wahnsinnig viel mit Red Magic gemeinsam."

Magic: The Gathering (MTG) ist eines der weltweit erfolgreichsten Sammelkartenspiele. Die Deck-Farben stehen für Spielstile: Blau (Blue) fokussiert sich auf Kontrolle und Konter, Rot (Red) auf extrem schnellen, aggressiven Schaden und Grün (Green) auf große Mengen an Kreaturen.

Die neue Fraktion nimmt dann nochmals eine andere Rolle ein, wie Casteel erläutert: "Die Veti hingegen … Ich würde sie eher als Green bezeichnen. Entweder fluten sie das Schlachtfeld mit kleinen, billigen Einheiten – etwa den Enlightened oder ihren Combat and Repair Servitors. Letztere sind ein Feature, das wir bisher noch gar nicht so genau beleuchtet haben. Alternativ schicken sie eine kleine Anzahl extrem gebuffter, mächtiger Kämpfer wie die Gorgon oder den War Ender ins Feld. Um eine Rollenspiel-Analogie zu bemühen: Sie spielen sich wie eine Mischung aus Paladin und Nekromant. Sie können extrem viele Buffs und Power-ups auffahren. Diesen Vorteil erkaufen sie sich jedoch durch knallharte Opfergaben."

Hinzu kommt eine endlose Wirtschaft, die aber ebenfalls ihre Eigenheiten hat. "Ihre Refinement Altars erschöpfen die Tempest Fields, auf denen sie platziert werden, niemals", betont er. "Allerdings benötigt ihr eine ganze Menge davon, um eure Economy richtig anzukurbeln. Deshalb müsst ihr oft sehr viel Fläche auf der Map einnehmen, um ausreichend Ressourcen zu generieren."

"Das macht euch natürlich angreifbar. Außerdem müsst ihr eure Ascension Anchors aufleveln. Dafür ladet ihr diese mit Enlightened auf. Genau das macht die Strukturen zu perfekten Zielen für feindliche Präzisionsangriffe oder lästiges Harassment. Jede Fraktion glänzt mit ihren ganz eigenen Stärken. Ein cleverer Gegner findet aber immer Schwachstellen, die er gezielt ausnutzen kann."

Letzten Endes muss man sich also ein wenig an ihren Spielstil anpassen. Einen konkreten Release-Termin für den DLC The Veti's Wrath gibt es derzeit noch nicht.]]></description>
    <category>Gaming</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Eurogamer.de</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Mehr abgelehnte Asylbewerber reisten im ersten Halbjahr freiwillig aus]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89678</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89678</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 05:59:22 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Deutlich mehr Migranten und abgelehnte Asylbewerber verlassen offenbar freiwillig Deutschland. In den ersten sechs Monaten 2026 reisten fast 9.300 Menschen im Rahmen von Rückkehrprogrammen zurück in ihre Heimat.

Die Zahl der freiwilligen Ausreisen von Migranten und abgelehnten Asylsuchenden ist einem Medienbericht zufolge gestiegen. Im ersten Halbjahr des laufenden Jahres seien 9.276 Menschen im Rahmen von Rückkehrprogrammen des Bundes in ihre Heimat zurückgekehrt, berichteten die Zeitungen der Funke Mediengruppe unter Berufung auf das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF).

Im ersten Halbjahr 2025 seien es zum Vergleich knapp 7.300 Menschen gewesen, die freiwillig über das humanitäre Rückkehrförderprogramm ausgereist waren. Schon 2025 war die geförderte freiwillige Rückkehr von ausreisepflichtigen Ausländern dem Bericht zufolge deutlich angestiegen. Im gesamten Jahr 2025 hätten die Bundesbehörden etwa 16.600 Menschen bei der geförderten Rückkehr in ihr Herkunftsland oder einen aufnahmebereiten Drittstaat unterstützt. 2024 waren es den Angaben zufolge noch 10.358 Menschen.

Weil sich die Lage in Syrien geändert hat, wird immer mehr Flüchtlingen ihr Schutzstatus aberkannt.
                                                mehr

Wie die Funke-Zeitungen weiter berichteten, waren laut Ausländerzentralregister Ende Juni 2026 insgesamt 258.845 Menschen ausreisepflichtig. Davon waren demnach 199.271 geduldet. Insgesamt hätten die Behörden in Bund und Ländern laut Bundesinnenministerium zwischen Januar und Ende Juni 18.939 Menschen aus Deutschland abgeschoben, einen Teil mit Zwang durch die Polizei, einen anderen Teil mit Anreizen und Förderung durch den Bund.

Das BAMF fördert die freiwillige Rückkehr von Flüchtlingen in ihre Herkunftsländer oder in Drittstaaten. Das Bundesamt übernimmt Flugkosten für die Ausreise und zahlt eine "Starthilfe" von 1.000 Euro pro Erwachsenem sowie 500 Euro für Kinder und Jugendliche. Seit Januar 2025 bietet das BAMF wieder die geförderte Ausreise nach Syrien an, zuvor war das Programm aufgrund des Krieges in dem Land ausgesetzt.

Dieses Thema im Programm: NDR Info | Nachrichten | 17.08.2026 | 05:04 Uhr]]></description>
    <category>Cronaca</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Tagesschau Inland</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[PayPal-Alternative: Gut zwei Drittel der Deutschen kennen Wero noch immer nicht]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89616</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89616</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 05:44:00 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Die PayPal-Alternative Wero hat zuletzt einige wichtige Meilensteine absolviert. Trotzdem ist der Bezahldienst den meisten Deutschen weiterhin unbekannt.

Laut einer repräsentativen Umfrage von Verivox ist der Bezahldienst Wero fast zwei Dritteln aller Deutschen noch immer unbekannt. Das hat das Vergleichsportal am Wochenende publik gemacht und die Umfrageergebnisse dabei erläutert. Demnach konnten von 1002 Personen nur 39 Prozent korrekt zuordnen, dass es sich bei Wero um einen Zahlungsdienst handelt. 31 Prozent hatten noch nie davon gehört und 23 Prozent sei der Name zwar bekannt vorgekommen, sie hätten aber nicht gewusst, was Wero ist. Der Rest habe Wero irrtümlich für eine App zum Handeln von Währungen, eine Geldanlage-App, eine Kreditkarte aus Holz oder einen Legitimierungsdienst gehalten.

In der Bekanntmachung heißt es weiter, dass die Bekanntheit von Wero damit innerhalb von zwölf Monaten nur leicht gestiegen sei – trotz einer immer größeren Werbekampagne. Im Juli 2025 hätten nur 30 Prozent der damals Befragten gewusst, was Wero ist. Aus den Antworten auf eine Folgefrage der diesjährigen Umfrage geht hervor, dass auch von jenen, denen Wero bekannt ist, 65 Prozent noch keinerlei Berührungspunkte mit dem Bezahldienst gehabt haben. Nur bei 14 Prozent aller Befragten ist das Girokonto für den Dienst freigeschaltet, 7 Prozent hätten damit schon Geld überwiesen. Zumindest auf diesem niedrigen Niveau ist die Steigerung damit höher, vor einem Jahr hatten mit 4 Prozent nur fast halb so viele Menschen schon Wero benutzt.

Die PayPal-Alternative Wero gibt es seit 2024, zahlreiche europäische Banken wollen damit die führende Zahlungsplattform des Kontinents aufbauen. Zum Zeitpunkt der Befragung konnten Nutzerinnen und Nutzer, deren Bank den Dienst schon integriert haben, lediglich einander Geld schicken. Mit Lidl und Decathlon haben die ersten größeren Online-Shops den Dienst aber erst danach als Bezahlmöglichkeit eingeführt. Ob das die Nutzungszahlen nach oben treibt, muss sich nun zeigen. Oliver Maier, der Geschäftsführer von Verivox, sieht darin „wichtige Achtungserfolge, aber von einer flächendeckenden Akzeptanz ist Wero immer noch sehr weit entfernt“. Die Verantwortlichen von Wero müssten jetzt Tempo machen.

Gefragt hat das Meinungsforschungsinstitut Innofact im Juli 2026 im Auftrag von Verivox unter anderem: „Im Sommer 2024 kam ein neues Finanzprodukt namens Wero auf den Markt. Worum handelt es sich dabei?“ // „Haben Sie Wero selbst bereits ausprobiert?“

Keine News verpassen! Jeden Morgen der frische Nachrichtenüberblick von heise online

Ausführliche Informationen zum Versandverfahren und zu Ihren
    Widerrufsmöglichkeiten erhalten Sie in unserer
    Datenschutzerklärung.

Immer informiert bleiben: Klicken Sie auf das Plus-Symbol an einem Thema, um diesem zu folgen. Wir zeigen Ihnen alle neuen Inhalte zu Ihren Themen.
        
          Mehr erfahren.]]></description>
    <category>Moda & Società</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Heise Online</source>
  </item>
  <item>
    <title><![CDATA[Marktbericht: Anleger halten DAX in Reichweite des Rekords]]></title>
    <link>http://195.20.239.142:5000/de/article/89674</link>
    <guid>http://195.20.239.142:5000/de/article/89674</guid>
    <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 05:43:24 GMT</pubDate>
    <description><![CDATA[Der DAX-Höchststand bleibt zum Wochenstart nah: Nachlassende Inflationssorgen und eine starke Berichtssaison haben den Leitindex zuletzt von Rekord zu Rekord getrieben. Die Chance auf weitere Gewinne bleibt.

Der DAX dürfte etwas stärker in die neue Woche starten: Der Broker IG taxiert den deutschen Leitindex vor dem Xetra-Handelsstart 0,2 Prozent höher auf 26.495 Punkte. Am Freitag war er mit einem Plus von 0,5 Prozent auf 26.440 Punkten aus dem Handel gegangen. Im Verlauf der vergangenen Woche hatte der DAX bei 26.573 Zählern ein Allzeithoch erreicht. Das Wochenplus betrug rund 0,5 Prozent.

Es war die vierte Woche in Folge, in der das Börsenbarometer zulegen konnte. Dabei gewann der DAX sechseinhalb Prozent und baute sein Jahresplus damit auf knapp acht Prozent aus. Wegen des Iran-Kriegs und des deswegen stark gestiegenen Ölpreises war der Leitindex im März zeitweise noch unter die Marke von 22.000 Punkten abgesackt.

Wie stehen jetzt die Chancen für eine weitere Rekordwoche? Positiv schlägt zu Buche, dass die Inflations- und Zinssorgen an den Börsen nachlassen. In den USA war der monatliche Arbeitsmarktbericht schwach ausgefallen. Und ein leichter Rückgang der US-Inflation dämpfte die Erwartung, die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) könnte im September die Zinsen anheben.

Für September preise der Markt derzeit nur noch eine Wahrscheinlichkeit von rund 30 Prozent für eine Leitzinserhöhung ein, schreibt Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management. "Bis Dezember steigt dann die Wahrscheinlichkeit auf etwa 70 Prozent. "Von der zwischenzeitlichen Erwartung zweier zusätzlicher Zinsschritte ist der Markt jedoch deutlich abgerückt."

Auch die erfolgreich ausgefallene Bilanzsaison wirkte als Kurstreiber. Das könnte nach Ansicht der Fachleute von der DZ Bank so bleiben: "Die Unternehmensgewinne wachsen kräftig genug, um die Kurse weiter zu tragen. Die Berichtssaison zum zweiten Quartal liefert unseres Erachtens die fundamentalen Belege für diesen Ausblick."

Aber die Lage am Persischen Golf kann den Aktienmarkt wieder in Turbulenzen stürzen, denn die Energiepreise bleiben hoch. Aktuell schwinden die Hoffnungen auf ein baldiges Abkommen zwischen USA und Iran. Der iranische Außenminister Abbas Aragtschi hatte erklärt, Iran habe noch nicht entschieden, ob es die Gespräche mit der Regierung in Washington wieder aufnehmen werde.

Im asiatischen Handel verteuerte sich heute die Rohöl-Sorte Brent 0,4 Prozent auf 88,89 Dollar je Barrel (159 Liter). Das US-Öl WTI notierte 0,2 Prozent fester bei 82,56 Dollar. "Die Ölpreise haben sich von ihren Tiefständen Anfang August fast vollständig erholt, da die geopolitischen Risikoprämien in den Markt zurückgekehrt sind", erklärte Analystin Priyanka Sachdeva von Phillip Nova.

Deshalb achten die Investoren im Augenblick besonders auf Konjunktursignale. Sie wollen wissen: Wie wirken sich die Energiepreise auf die globale Wirtschaft aus? In Japan belasten heute relativ schwache Wirtschaftsdaten die Stimmung. Zwar wuchs die Wirtschaft im zweiten Quartal um mehr als ein Prozent. In Deutschland betrug das Wachstum im gleichen Zeitraum nur 0,2 Prozent. Trotzdem sind die Anleger enttäuscht. Sie hatten mit einem Plus von zwei Prozent gerechnet.

Ein schwacher privater Konsum und rückläufige Unternehmensinvestitionen machten die starken Exporte von Hybridfahrzeugen und KI-Chips teilweise zunichte. "Das Wachstum war positiv, aber die Details fielen etwas schwächer aus als erwartet", sagte Kazutaka Maeda, Chefökonom beim Meiji Yasuda Research Institute. Entsprechend tritt der japanische Leitindex Nikkei zur Stunde auf der Stelle.]]></description>
    <category>Finanza</category>
    <source url="http://195.20.239.142:5000/de">Tagesschau Wirtschaft</source>
  </item>
</channel>
</rss>